"... to fight freedom's fight." George W. Bushs Kriegsrhetorik.Autoren: Kocher, Ursula / Dietzsch, Stefanie |
AbstractDie Autorinnen analysieren Reden des amerikanischen Präsidenten George W. Bush aus den Jahren 2001 bis 2003. Hintergrund ist die Kriegsrhetorik der öffentlichen Reden nach dem 11. September 2001. Neben dem Stil werden verschiedene Argumentationsstrategien, vor allem im Zusammenhang mit dem Irak-Krieg, untersucht. |
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Dietzsch, Stefanie Stefanie Dietzsch, geb. 1976, studierte Altgermanistik, Bibliothekswissenschaft und Editionswissenschaft in Berlin und arbeitet derzeit an einer Promotion über mittelalterliche Kreuzzugsepik und -chronistik. |
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Dr. Ursula Kocher (geb. 1968) studierte Germanistik, Romanistik, Rhetorik und Geschichtswissenschaften in Bamberg und Tübingen. Sie war Assoziierte der Graduiertenkollegs "Ars und Scientia in Mittelalter und Früher Neuzeit" und "Pragmatisierung/Entpragmatisierung: Literatur als Spannungsfeld autonomer und heteronomer Bestimmungen", außerdem Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes. In den Jahren 2000 bis 2001 arbeitete Kocher für das DFG-Forschungsprojekt "Die Unsichtbarkeit der Imagination in der elisabethanischen Kultur" an der Humboldt-Universität (Prof. Dr. Verena Lobsien, Prof. Dr. Eckhard Lobsien). Sie promovierte zum Thema "Boccaccio und die deutsche Novellistik. Formen der Rezeption italienischer Novellen im 15. und 16. Jahrhundert".


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