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Das dokumentarische Bild im Zeitalter der digitalen Manipulierbarkeit.

Autor: Hoffmann, Kay
Erschienen: Konstanz, 1997
Quelle: Kay Hoffmann (Hrsg.): Trau-Schau-Wem. Digitalisierung und dokumentarische Form.
Verlag: UVK Medien

Abstract

Ein Aufschrei ging durch die Medien als Michael Born gefälschte Sendebeiträge für Fernsehmagazine verkaufte, denn die Medien sahen ihre Glaubwürdigkeit in Gefahr. Kay Hoffmann zeigt dagegen auf, dass Dokumentarfilme noch nie frei von Inszenierungen waren. Er plädiert deshalb dafür, die zunehmende Manipulierbarkeit von Filmmaterial für die Aneignung eines kritischen Umgangs mit bewegten Bildern zu nutzen, den wir im Bereich der Fotografie und den Printmedien schon gelernt haben.

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Hoffmann, Kay

Dr. Kay Hoffmann war nach der Promotion Assistent bei den Filmfestspielen Berlin. Heute ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Haus des Dokumentarfilms in Stuttgart und Filmpublizist.

Veröffentlichungen: "Triumph der Bilder. Kultur- und Dokumentarfilme vor 1945 im internationalen Vergleich" (2003), "Trau-Schau-Wem.
Digitalisierung und Dokumentarische Form" (1997).

 

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