Das dokumentarische Bild im Zeitalter der digitalen Manipulierbarkeit.Autor: Hoffmann, Kay |
AbstractEin Aufschrei ging durch die Medien als Michael Born gefälschte Sendebeiträge für Fernsehmagazine verkaufte, denn die Medien sahen ihre Glaubwürdigkeit in Gefahr. Kay Hoffmann zeigt dagegen auf, dass Dokumentarfilme noch nie frei von Inszenierungen waren. Er plädiert deshalb dafür, die zunehmende Manipulierbarkeit von Filmmaterial für die Aneignung eines kritischen Umgangs mit bewegten Bildern zu nutzen, den wir im Bereich der Fotografie und den Printmedien schon gelernt haben. |
| Der Text als: pdf (89 KB) html (50 KB)sxw (25 KB) |
|
Hoffmann, Kay
|
Neue Texte
Marcus Lüpke:
Gewaltprävention und Neue Medien
Ulrich Dannenhauer:
"Vorsicht Bildschirm?" Digitale Medien und Media Literacy im Englischunterricht der Sekundarstufe I und II
Markus Niederastroth:
Der deutsche Werberat - eine Erfolgsstory für Ethik in der Werbung?
Daniela Bickler:
Freie Lernorte - Raum für mehr




Dr. Kay Hoffmann war nach der Promotion Assistent bei den Filmfestspielen Berlin. Heute ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Haus des Dokumentarfilms in Stuttgart und Filmpublizist. 


Ihr Kommentar