Beschreibung, Kritik und Chancen der Stereophonie im Hörspiel.Autor: Kamps, Johann M. |
AbstractDie Entwicklung der Sterephonie brachte für das Hörspiel entscheidende Veränderungen. So wird durch akustische Vortäuschung der Eindruck von Räumlichkeit verstärkt, Klangrichtung und -tiefe gewinnen an Bedeutung. Kamps vergleicht in diesem Text das monophone mit dem moderneren sterophonen Hörspiel. Er geht sowohl auf technische Details des Stereoverfahrens, als auch auf inhaltliche und formale Aspekte des Hörspiels in stereo ein. Dabei erörtert er kritisch die Möglichkeiten, die das Hörspiel mit Hilfe der Stereotechnik erhält, lässt aber auch Nachteile und Gefahren nicht außer Acht. |
| Der Text als: pdf (53 KB) html (28 KB)sxw (18 KB) |
|
Kamps, Johann M.
|
Neue Texte
Kissler, Alexander
Bleiben Sie dran! Die Angelhaken im Bilderteich.
von Hören, Andreas
Auch Helden haben Probleme. Aktive Videoarbeit mit Jungen.
Geisler, Martin / Neundorf, Gerrit
Pädagogische Konzepte im Kontext männlicher Videospieler.




Johann M. Kamps (* 1938) studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie. Ab 1960 publizierte er in Hörfunk, Fernsehen und Printmedien. Von 1965-69 arbeitete er als Hörspiel- und Fernsehspieldramaturg beim Saarländischen Rundfunk. Kamps lebt in Köln und war dort von 1969-2000 Dramaturg in der Hörspielabteilung beim Westdeutschen Rundfunk.


Ihr Kommentar