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Theorie und Praxis des Hörspiels.

Autor: Döhl, Reinhard
Erschienen: Stuttgart/Weimar, 1996
Quelle: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik. Stationen der Mediengeschichte. 26. Jg., Nr. 103/1996.
Verlag: J. B. Metzler Verlag
ISB-Nummer: 0049-8653

Abstract

Im ersten Teil des Artikels wird das Medium Radio mit Hinblick auf das Hörspiel-Genre vorgestellt, wobei die nichtliterarischen
Bedingungen früher Hörspiele (Oskar Möhrings "Sturm über dem Pazifik", Döblins "Die Geschichte vom Franz Biberkopf") untersucht werden. Im zweiten Teil werden radio- und hörspieltheoretische Ansätze von Benjamin, Brecht, Döblin, Kolb, Schirokauer und Pongs vorgestellt.

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Döhl, Reinhard

Reinhard Döhl (1934 - 2004 ) war Literatur- und Medienwissenschaftler, experimenteller Autor und Hörspielschaffender und hatte einen Lehrstuhl für Germanistik an der Universität Stuttgart inne. Er habilitierte sich 1979 über „Neuere deutsche Literatur unter besonderer Berücksichtung der Medien“ und ist Autor von musikalischen Installationen und Hypertexten. Er verfasste zahlreiche experimentelle Sprachspiele für den WDR und eine 70teilige Sendereihe unter dem Titel "Geschichte und Typologie des Hörspiels in Lektionen".

Veröffentlichungen: "Hermann Finsterlin. Spielsachen und Spiele" (2000), "Das Hörspiel zur NS-Zeit" (1992), "Das Neue Hörspiel" (1992), "Das literarische Werk Hans Arps 1903-1930" (1967).

 

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