Computerspiele
Computerspiele als Herausforderung für die politische Bildungsarbeit.Autor: Aufenanger, Stefan |
AbstractStefan Aufenanger setzt sich dafür ein, Computerspiele nicht generell abzulehnen, wie das in kulturkrischen Kreisen verbreitet ist. Er weist ausdrücklich darauf hin, dass heutige Jugend Medienjugend und heutige Kindheit Medienkindheit ist und sich die Pädagogik deshalb der jugendlichen Medienwelt öffnen muss. Er legt die Gründe für die Faszination an Computerspielen dar und zeigt mögliche Gefahren auf (beispielsweise die der Manipulation durch die Medien). Aufenanger betont allerdings, dass niemand nur Opfer der Medien ist, sondern jeder die Möglichkeit hat, sich aktiv mit den Medien und ihren Inhalten auseinander zu setzen. Zudem zeigt er Möglichkeiten auf, wie und warum Computerspiele sinnvoll in der politischen Bildung einzusetzen sind. |
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Vorträge zum Thema Computerspiele als mp3
Internationaler Kongress der Fachhochschule Köln:
Clash of Realities
Medienkongress Villingen-Schwenningen:
Machen Computer Kinder dumm?
Fachtag:
Computerspiele - Jungen - Gewalt
Bundeskongress politische Bildung:
Thema Computerspiele




Stefan Aufenanger (*1950) studierte Erziehungswissenschaft, Soziologie, Psychologie und Kunstgeschichte an der Universität Mainz mit den Abschlüssen Diplom in Pädagogik und Promotion in Soziologie. 1991 habilitierte er in Erziehungswissenschaft. Von 1975 bis 1988 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Hochschulassistent am Pädagogischen Institut der Universität Mainz, danach DFG-Stipendiat in Fribourg (Schweiz) und hatte Professurvertretungen in Freiburg und Mainz inne. Von 1993 bis 2004 war er Professor für Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg. Seit 2005 ist er Professor für Medienpädagogik am pädagogischen Institut der Universität Mainz. Seine Forschungsschwerpunkte sind Medienerziehung in Kindergarten und Schule, Rezeptionsforschung, Kinder und Medien, Multimedia-Anwendungen und Medienethik.


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