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Computerspiele

Verbot von "Killerspielen"? Thesen und Vorschläge zur Verbesserung des Jugendmedienschutzes.

Autoren: Höynck, Theresia / Pfeiffer, Christian
Erschienen: Hannover, 2006
Quelle: Unveröffentlichtes Manuskript

Abstract

Sollen so genannte Killerspiele für Kinder und Jugendliche verboten werden? Im Zuge der aktuellen Debatte um das Verbot gewalthaltiger Computerspiele formulieren die Autoren einige Thesen und Vorschläge zur Verbesserung des Jugendmedienschutzes. So verweisen sie nicht nur auf mögliche Auswirkungen brutaler Computerspiele auf Kinder und Jugendliche, wie beispielsweise Spielsucht, erhöhte Gewaltbereitschaft oder sinkende schulische Leistungen. Sie fordern darüber hinaus auch eine häufigere Indizierung derartiger Spiele sowie eine entsprechende bundesweite Aufklärungskampagne.

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Höynck, Theresia

Dr. iur. Theresia Höynck (* 1967) studierte Rechtswissenschaft in Berlin und Passau. Seit 2001 ist sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen tätig. Ihre aktuellen Forschungsinteressen sind Opferschutz und Strafrecht, Jugendmedienschutz, Jugendstrafrecht, Jugendkriminalität und Jugendstrafvollzug.

 

Pfeiffer, Christian

Prof. Dr. Christian Pfeiffer (* 1944) studierte Rechtswissenschaften und Sozialpsychologie an der Universität München und der London School of Economics and Political Sciences. Nach dem Referendariat promovierte er zum Thema "Kriminalprävention im Jugendgerichtsverfahren". Ab 1988 leitete er das "Kriminologische Forschungsinstituts Niedersachsen". Von 2000 bis 2003 war er Justizminister der rot-grünen Landesregierung in Niedersachsen.

 

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