Computerspiele
Die PISA-Verlierer - Opfer ihres Medienkonsums. Eine Analyse auf der Basis verschiedener empirischer Untersuchungen.Autoren: Pfeiffer, Christian / Mößle, Thomas / Kleimann, Matthias / Rehbein, Florian |
AbstractVerwiesen die PISA-Studien auf Faktoren wie Migrationshintergrund, Geschlecht und soziale Schicht, machen die Herausgeber der vorliegenden Untersuchung vor allem einen erhöhten Medienkonsum für schwache Schulleistungen verantwortlich: Je mehr Zeit Kinder und Jugendliche mit Fernseher, Spielkonsole und Computer verbringen, desto schlechter fallen ihre Noten aus, so die Autoren. Gleichzeitig eröffnen sie Perspektiven darauf, wie sich die Leistungen der "PISA-Verlierer" nachhaltig verbessern lassen können. |
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Vorträge zum Thema Computerspiele als mp3
Internationaler Kongress der Fachhochschule Köln:
Clash of Realities
Medienkongress Villingen-Schwenningen:
Machen Computer Kinder dumm?
Fachtag:
Computerspiele - Jungen - Gewalt
Bundeskongress politische Bildung:
Thema Computerspiele




Prof. Dr. Christian Pfeiffer (* 1944) studierte Rechtswissenschaften und Sozialpsychologie an der Universität München und der London School of Economics and Political Sciences. Nach dem Referendariat promovierte er zum Thema "Kriminalprävention im Jugendgerichtsverfahren". Ab 1988 leitete er das "Kriminologische Forschungsinstituts Niedersachsen". Von 2000 bis 2003 war er Justizminister der rot-grünen Landesregierung in Niedersachsen.
Thomas Mößle (* 1975) studierte Psychologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und ist zur Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind Medienwirkungs- und Mediensozialisationsforschung, Mediale Einflüsse auf die kognitive Leistungsfähigkeit und das Gedächtnis sowie das Mediennutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen
Matthias Kleimann (* 1978) studierte Medienwissenschaften und Angewandte Kommunikationsforschung an der Hochschule für Musik und Theater, Hannover sowie Rechtswissenschaften an der Universität Hannover. Seit 2003 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen, das vom ehemaligen niedersächsischen Justizminister Christian Pfeiffer geleitet wird.
Florian Rehbein (* 1977) ist Diplom-Psychologe und seit 2005 Promotionsstipendiat am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. (KFN). Zu seinen Forschungsinteressen zählen unter anderem Mediennutzungsmuster von Kindern, Jugendlichen und jugendlichen Erwachsenen sowie Einflüsse von Video- und Computerspielen auf die kognitive Leistungsfähigkeit.


Kommentare
Ähhh gehts noch die sind doch nur schlecht weil die was andres machen als lernen
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