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Fernsehwirkung

New York - Johannesburg - Bangalore - München. Facetten der Bedeutung von Medienfiguren für Jugendliche - Eine internationale Studie.

Autoren: Götz, Maya / Hannawald, Sebastian
Erschienen: Bielefeld, 2007
Quelle: Neuß, Norbert/ Große-Loheide, Mike (Hrsg.): Körper. Kult. Medien. Inszenierungen im Alltag und in der Medienbildung. Schriften zur Medienpädagogik 40.
Verlag: Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur
ISB-Nummer: 978-3-929685-40-4

Abstract

Für die Herausbildung einer eigenen Identität greifen Jugendliche gerne auf mediale Vorbilder zurück. Diese bieten ihnen neben Lebensentwürfen, Werten und Konfliktbewältigungsstrategien auch Orientierung in Bezug auf geschlechtliche, lokale und nationale Identität. Die vorliegende Studie untersucht, wie Kinder und Jugendliche weltweit Fernsehfiguren und Fernsehgeschichten zur Lebensbewältigung und Selbstbildkonstruktion nutzen. Bei aller Unterschiedlichkeit der Lebensweltkontexte haben die meisten Jugendlichen eins gemeinsam: Sie sind auf der Suche nach Figuren und Geschichten, in denen sie ihre Realität wiederfinden und Perspektiven entwickeln können.

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Götz, Maya

Dr. Maya Götz (*1967) leitet das Internationale Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) in München. Arbeitsschwerpunkte: Forschungen im Bereich Kinder-Jugend-Fernsehen mit besonderem Interesse an der geschlechterspezifischen Rezeptionsforschung. Sie promovierte 1998 in Kassel mit der Dissertation "Fernsehen im Alltag von Mädchen: Facetten der Medienaneignung". Weitere Veröffentlichungen: "Der Gebrauchswert von Kindersendungen im Alltag" (2002), "Geschlecht und Medienpädagogik" (2002), Kinder- und Familienfernsehen aus der Sicht der Kinder" (2001).

 

Hannawald, Sebastian

Sebastian Hannawald studierte Pädagogik. Er ist wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl Angewandte Medienwissenschaften der Universität der Bundeswehr München und als freier Mitarbeiter des Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) tätig. Arbeitsschwerpunkt: Qualitative Rezeptionsforschung.

 

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