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Fernsehwirkung

Krieg im Wohnzimmer. Fernsehzuschauer im Kreuzfeuer von Propaganda und Wahrheitsfindung.

Autor: Lohoff, Markus
Erschienen: Köln, 2007
Quelle: In: Liebert, Wolf-Andreas/ Metten, Thomas (Hg.): Mit Bildern lügen.
Verlag: Herbert von Halem Verlag

Abstract

Televisuelle Kriegsführung, inszenierte Dramatik und ständiges Wiederholen derselben Informationen im Fernsehen vermitteln scheinbar authentische Eindrücke von gewaltsamen Ereignissen. So werden beispielsweise spektakuläre Amateuraufnahmen oder andere aufwühlende Bildberichte zu manipulativen und kriegsstrategischen Zwecken eingesetzt. Nach Markus Lohoff können klassische Ansätze der Bild-, Film- und Fernsehanalyse helfen, die Suggestivkraft und Dramaturgie solcher Bilder zu durchbrechen. Abschließend gibt er einige hilfreiche Tipps für den Umgang mit Kriegsbildern.

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Lohoff, Markus

Markus Lohoff (*1968) studierte Kunstgeschichte, Komparatistik, Deutsche Philologie und Neuere Deutsche Literaturgeschichte. Er ist tätig als Kunsthistoriker am Institut für Kunstwissenschaft der Universität Koblenz-Landau. Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter liegen seine Schwerpunkte im Bereich Kunstvermittlung und Kunsthistorik.

 

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