Fernsehwirkung
Erotische Körperinszenierungen. Lesarten von 16- bis 18-jährigen Jugendlichen.Autorin: Hoffmann, Dagmar / Gäbel, Maren / Krauß, Florian |
AbstractOb Werbung für Sex-Hotlines, Erotikfilme oder sogenannte Sportclips - Darstellungen von Sexualität sind in Film und Fernsehen mittlerweile alltäglich geworden. Doch wie gehen Jugendliche damit um? Die folgende Untersuchung geht der Frage nach, wie Jugendliche mediale Inszenierungen von Sexualität wahrnehmen, und das, was im Spätprogramm des Fernsehens an Erotik und Sex zu sehen ist, erleben und bewerten. Insbesondere interessieren sich die AutorInnen für die Einstellungen von Jugendlichen zu den Körperpräsentationen und -inszenierungen in Werbespots und Erotikfilmen. |
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Gäbel, Maren Maren Gäbel studiert AV-Medienwissenschaft an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg. |
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Krauß, Florian Florian Krauß studiert AV-Medienwissenschaft an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg. |




Dr. phil. Dagmar Hoffmann (*1964) studierte zunächst Sozialarbeit und Sozialpädagogik, später Soziologie, Psychologie, Politikwissenschaften und Publizistik. Sie lehrt an verschiedenen Universitäten (Berlin, Siegen, Potsdam-Babelsberg u.a.). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Medientheorien und -forschung, Jugendsoziologie und -forschung, Sozialisationstheorien und -forschung. Aktuelles Forschungsprojekt: "Die Inszenierungen von Nacktheit und Sexualität in Film und Fernsehen - Mediale Aneignungen von Jugendlichen".


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