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Fernsehwirkung

Erotische Körperinszenierungen. Lesarten von 16- bis 18-jährigen Jugendlichen.

Autorin: Hoffmann, Dagmar / Gäbel, Maren / Krauß, Florian
Erschienen: Baden-Baden, 2005
Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (Hrsg.): tv diskurs - Verantwortung in audiovisuellen Medien. 9. Jahrgang, Heft 34, 4/2005.
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft

Abstract

Ob Werbung für Sex-Hotlines, Erotikfilme oder sogenannte Sportclips - Darstellungen von Sexualität sind in Film und Fernsehen mittlerweile alltäglich geworden. Doch wie gehen Jugendliche damit um? Die folgende Untersuchung geht der Frage nach, wie Jugendliche mediale Inszenierungen von Sexualität wahrnehmen, und das, was im Spätprogramm des Fernsehens an Erotik und Sex zu sehen ist, erleben und bewerten. Insbesondere interessieren sich die AutorInnen für die Einstellungen von Jugendlichen zu den Körperpräsentationen und -inszenierungen in Werbespots und Erotikfilmen.

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Hoffmann, Dagmar

Dr. phil. Dagmar Hoffmann (*1964) studierte zunächst Sozialarbeit und Sozialpädagogik, später Soziologie, Psychologie, Politikwissenschaften und Publizistik. Sie lehrt an verschiedenen Universitäten (Berlin, Siegen, Potsdam-Babelsberg u.a.). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Medientheorien und -forschung, Jugendsoziologie und -forschung, Sozialisationstheorien und -forschung. Aktuelles Forschungsprojekt: "Die Inszenierungen von Nacktheit und Sexualität in Film und Fernsehen - Mediale Aneignungen von Jugendlichen".

 

Gäbel, Maren

Maren Gäbel studiert AV-Medienwissenschaft an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg.

 

Krauß, Florian

Florian Krauß studiert AV-Medienwissenschaft an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg.

 

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