Hörfunk- und Hörspielgeschichte
Hören hat seinen Preis. Eine Chronik der Preisträger.Autoren: Hörburger, Christian / Wagner, Hans-Ulrich |
AbstractHören hat seinen Preis: Seit 1952 wird alljährlich der Hörspielpreis der Kriegsblinden vergeben an dasjenige Hörspiel, das "in herausragender Weise die Möglichkeiten der Kunstform realisiert und erweitert". Die jeweiligen Stücke, die PreisträgerInnen sowie die SprecherInnen zu würdigen ist ein Ziel der bemerkenswerten vorliegenden Chronik. Sie setzt sich auseinander mit den Entstehungsgeschichten der Hörspiele, den biografischen und produktionstechnischen Hintergründen, analysiert die Inhalte und liefert Begründungen für die Entscheidungen der aus Laien und Profis bestehenden Jury. Auf unterhaltsame Weise erfährt man so etwas über das "dialogische Worthörspiel" Wolfgang Hildesheimers, die minimalistische Hörspielästhetik Benno Meyer-Wehlacks, die "poetischen Imaginationen" von Friederike Roth und viele andere. Außerdem gibt die Chronik einen Überblick über die Geschichte des Hörspiels von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart. Und am Ende steht fest: Hörspielgeschichte ist Gesellschaftsgeschichte. |
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Hörburger, Christian
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Wagner, Hans-Ulrich
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Praxistipps: Radio, Hörspiel, Musik
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Einführung in die praktische Radioarbeit
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Das Hörspiel
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Rundfunkgeschichte




Christian Hörburger (* 1945) ist Hörspiel- und Fernsehkritiker und arbeitet als freier Journalist und Autor. Von 1979 bis 2001 gehörte er der Jury des Hörspielpreises der Kriegsblinden an. Bis 2008 war er Leitender Redakteur im Projekt MediaCulture-Online des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg.
Hans-Ulrich Wagner (* 1962) arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Hans-Bredow-Institut für Medienforschung in Hamburg. Schwerpunkte seiner Arbeit bilden die Beziehungen von Rundfunk und Literatur im 20. Jahrhundert. Seit 1996 ist er Jurymitglied beim "Hörspielpreis der Kriegsblinden". 


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