Metanavigation:


Hörfunk- und Hörspielgeschichte

Zu einigen Problemen der Regie im Hörspiel.

Autorin: Plensat, Barbara
Erschienen: Zons, 2008
Quelle: Manuskript. Vortrag auf der Internationalen Hörspieltagung in Zons am 7. Mai 2008.

Abstract

Bei der Realisierung eines Hörspiels kommt dem Regisseur eine zentrale Rolle zu, lässt er doch den Text gewissermaßen neu auferstehen. Dabei geht es nicht nur um Personen, Handlung und Erzählstruktur des Textes, sondern auch um Aspekte wie Schauspielerführung, Stereoarrangement oder Sound, kurz: die radiophone Gestaltung. In ihrem Vortrag gewährt die renommierte Hörspielregisseurin Barbara Plensat Einblicke in die Prozesse einer Hörspielproduktion, wobei sie auch die Folgen der Digitalisierung für das Hörspiel thematisiert. Gleichzeitig ist der Text ein lebendiger Streifzug durch die Geschichte des Hörspiels inklusive eines Exkurses über das Hörspiel in der DDR.

Der Text als:   pdf (145 KB) html (58 KB)sxw (37 KB)
 

Plensat, Barbara

Barbara Plensat (* 1939 in Berlin) arbeitete zunächst als Tontechnikerin, später als Regieassistentin beim Rundfunk der DDR. Nach ihrem Studium der Theaterwissenschaft wurde sie als Regisseurin übernommen. Seit dem Ende der DDR arbeitet Barbara Plensat als freie Hörspielregisseurin. Sie war Co-Regisseurin bei dem Hörspiel "Die Grünsteinvariante" (Prix Italia, 1977). Ihre Inszenierung von "Kein Brief gestern, keiner heute" (nach Texten von Franz Kafka, von Matthias Baxmann) wurde Hörspiel des Jahres 2003.

 

Ihr Kommentar

einen Kommentar schreiben


Praxistipps: Radio, Hörspiel, Musik

Know-how:
Technik fürs Radiomachen

Know-how:
Einführung in die praktische Radioarbeit

Know-how:
Das Hörspiel

Know-how:
Rundfunkgeschichte