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Hörfunk- und Hörspielgeschichte

Ludwig Harigs Schnitt-Werk. Sein Spiel in und mit dem Radio.

Autor: Kamps, Johann M.
Erschienen: München, 1997
Quelle: Heinz Ludwig Arnold (Hrsg.): Ludwig Harig, TEXT + KRITIK Heft Nr. 135.
Verlag: Richard Boorberg Verlag

Abstract

Johann M. Kamps stellt einige von Ludwig Harigs Hörspielen vor, die in den 1960er Jahren entstanden. Dabei stellt er vor allem die Experimentierfreude des Autors heraus, der aus Originaltönen akustische Collagen montierte, mit zeitgenössischen Komponisten zusammenarbeitete und die Möglichkeiten der Stereophonie als einer der ersten Hörspielautoren voll ausschöpfte - nicht um „das natürliche Hören immer perfekter abzubilden“, sondern „als angemessene Technologie für abstrakte Darstellungsverfahren“.

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Kamps, Johann M.

Johann M. Kamps (* 1938) studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie. Ab 1960 publizierte er in Hörfunk, Fernsehen und Printmedien. Von 1965-69 arbeitete er als Hörspiel- und Fernsehspieldramaturg beim Saarländischen Rundfunk. Kamps lebt in Köln und war dort von 1969-2000 Dramaturg in der Hörspielabteilung beim Westdeutschen Rundfunk.

 

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