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Hörfunk- und Hörspielgeschichte

Das Weltbild des Ohres.

Autor: Arnheim, Rudolf
Erschienen: München/Wien, 1979
Quelle: Rudolf Arnheim: Rundfunk als Hörkunst.
Verlag: Carl Hanser Verlag
ISB-Nummer: 3-446-12732-1

Abstract

Dieser Text ist ein Kapitel aus dem Buch "Rundfunk als Hörkunst". Es beschäftigt sich mit dem Hörsinn und seinen Besonderheiten. Das Buch "Rundfunk als Hörkunst" wurde erstmals 1936 in London gedruckt, während die deutsche Übersetzung erst 1979 bei Hanser erschien. Es ist dies die erste bedeutende Analyse der akustischen Dimension des neuen Mediums Radio. Arnheim beschäftigt sich ganz grundsätzlich mit dem Hören, dem "Weltbild des Ohres", den Klängen, der Richtung und dem Abstand zur Hörquelle.

Das Kapitel ist Teil eines längeren Auszugs aus Arnheims Buch, der neben dem Kapitel "Die Welt der Klänge" ebenfalls in der Bibliothek verfügbar ist.

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Arnheim, Rudolf

Rudolf Arnheim (geb. 1904) studierte Psychologie, Philosophie, Kunst- und Musikgeschichte an der Friedrich-Wilhelm-Universität in Berlin und promovierte dort 1928. Es gehörte zu den großen Verdiensten Arnheims, daß er schon in den 20er Jahren Photographie und Film als Kunstform begriff und analysierte. "Film als Kunst" ist ein Titel, der 1932 bei Rowohlt erschien. Er war Redakteur bei der "Weltbühne" und mußte 1933 aus Deutschland emigrieren, danach floh Arnheim über Großbritannien in die USA, wo er Psychologieprofessor am Sarah Lawrence College im Staat New York wurde.

Weitere Veröffentlichungen:"Anschauliches Denken" (1969), "Kunst und Sehen" (1954/74), "Die Macht der Mitte" (1988)

 

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