Hören
Hörerziehung mit Medien. Zum Beispiel O-Töne im Unterricht.Autorin: Wermke, Jutta |
AbstractDie Autorin geht zunächst auf das eingeschränkte Verständnis von Hörerziehung ein, welches Hören nur als Mittel zum Zweck versteht (Bspw. zum lesen- und schreibenlernen). Hörerziehung fasst sie demgegenüber viel weiter, als "Hören auf den Klang der Welt" und nicht "als nachgeordnete Funktion in Kommunikationsprozessen". Am Beispiel des "neuen Hörspiels" und des "akustischen Features" stellt sie Entwicklungen des Rundfunks vor, welche geeignet sind, den Hörsinn in ihrem Sinne auzubilden. Vor diesem Hintergrund macht sie Vorschläge für eine Hörerziehung im Deutschunterricht, nennt Bezugsadressen für geeignetes Hörmaterial und stellt dieses vor. |
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Jutta Wermke studierte Germanistik und evangelische Theologie an der Universität Bonn. Ergänzend legte sie ein pädagogisches Examen ab. Ihre Dissertation (1973) trägt den Titel "Wozu Comics gut sind?! Unterschiedliche Meinungen zur Beurteilung des Mediums und seiner Verwendung im Deutschunterricht". Tätigkeiten in Bonn und Duisburg als wissenschaftliche Mitarbeiterin folgte die Habilitation mit einer Arbeit zur Kreativitätsförderung (Siegen 1986). Seit 1997 lehrt Wermke an der Universität Osnabrück.


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