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Hörspiel

Das Schallspiel. Ein Modell.

Autor: Knilli, Friedrich
Erschienen: Stuttgart, 1970
Quelle: Friedrich Knilli: Deutsche Lautsprecher / Versuche zu einer Semiotik des Radios.
Verlag: J. B. Metzler Verlag

Abstract

Der Autor Friedrich Knilli setzt sich in diesem Aufsatz mit dem "Schallspiel" auseinander, das er zunächst vom Hörspiel abgrenzt. Das herkömmliche Hörspiel ist Knilli zufolge sehr sprachlastig, wogegen das Schallspiel experimentell mit Geräuschen und Tönen arbeitet. F. Knilli stellt die verschiedenen Elemente des Schallspiels und ihre Besonderheiten (Geräusch, Ton, Stimme) vor und geht auf technische Hilfsmittel der damaligen Zeit und ihre spezielle Verwendung und Möglichkeiten ein (Studio, Mikrofon, Verstärker, Regler, Sonovox, künstlicher Kehlkopf...Stereofonie und Magnettongerät).

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Knilli, Friedrich

Friedrich Knilli (* 1930) promovierte 1959 in Psychologie, 1972 folgte die Habilitation in Allgemeiner Literaturwissenschaft. Von 1972 bis 1998 war er ordentlicher Professor für Allgemeine Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt Medienwissenschaft an der TU Berlin. Seit 1998 Emeritus der Technischen Universität Berlin; Hörspiel- und Fernsehautor, sowie Mitherausgeber und Autor von zahlreichen Beiträgen zur Literatur- und Medienwissenschaft.

Veröffentlichungen: "Holocaust zur Unterhaltung. Anatomie eines internationalen Bestsellers" (1982, mit Zielinski), "Lion Feuchtwanger: ... für die Vernunft, gegen Dummheit und Gewalt" (1985, mit Huder) und "Medium Metropole (1986, mit Nerlich).

 

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