Internet
Stand der Forschung - Porno im Web 2.0.Autoren: Rhein, Stefanie / Müller, Michael / Grimm, Petra |
AbstractDurch das Medium Internet sind sexualisierte und pornografische Inhalte leichter zugänglich als je zuvor - insbesondere für Kinder und Jugendliche. Die Niedersächsische Landesmedienanstalt hat diese Entwicklung veranlasst, den Umgang Jugendlicher mit sexualisierten und pornografischen Inhalten zu untersuchen. Das erste Kapitel aus dieser Studie, das den Stand der Forschung zusammenfasst, finden Sie hier: |
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Müller, Michael
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Praxistipps: Computer und Internet
Know-how:
Das Innenleben eines Computers
Know-how:
Eine eigene Webseite machen
Know-how:
Bildbearbeitung fürs Internet
Know-how:
Geschichte des Computers und des Internets
Know-how:
Podcasting
Unterrichtsmodule: Multimedia
Die Unterrichtsentwürfe aus dem Bereich Multimedia sind auf die Bildungspläne in Baden-Württemberg abgestimmt. mehr...
Special:
Digital Rights Management und Open Content
Mit Systemen zum digitalen Rechtemanagement sollen urheberrechtlich geschützte Inhalte kontrolliert werden. Open Source und Open Content bieten Alternativen zur zunehmenden Kommerzialisierung von Information. mehr...




Stefanie Rhein (*1972) ist akademische Mitarbeiterin im Fach Soziologie und an der ForschungsFörderungsStelle der PH Ludwigsburg beschäftigt. Zudem ist sie regelmäßig als wissenschaftlich-pädagogische Mitarbeiterin für das Institut für Medienwissenschaft und Content (IMC) tätig. Nach ihrem Lehramtsstudium absolvierte sie den Aufbaustudiengang "Kulturmanagement". Anschließend arbeitete sie als wiss. Mitarbeiterin in dem Forschungsprojekt „Mensch und globale Umweltveränderungen. Sozial- und verhaltenswissenschaftliche Dimensionen“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der PH Ludwigsburg.
Dr. Michael Müller (*1958), studierte Literaturwissenschaft, Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie in München. Von 1988 bis 1991 war er beim Siemens Arts Porgram für die Bereiche Literatur und Gesellschaft zuständig. Von 1991 bis 1997 arbeitete er als freier Autor und Konzeptioner für Unternehmensmedien. 1997 gründete er die Beratergrupe "System + Kommunikation" und entwickelte die Storytelling-Methode. Auf Basis narrativer Ansätze berät er seither Unternehmen. Er führte Lehraufträge duch zu Unternehmenskommunikation, Unternehmenskultur und Medien.
Petra Grimm studierte Germanistik, Kommunikationswissenschaft und Theaterwissenschaft. Seit 1998 ist sie Professorin für Medienforschung und Kommunikationswissenschaft an der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart, seit 2006 Dekanin der Fakultät Electronic Media und Ethikbeauftragte der Hochschule der Medien. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Programmanalysen, Medienethik, Kinder-/Jugendmedien und Gewalt in den Medien.


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