Metanavigation:


Journalismus allgemein

Der Journalist in der digitalen Welt. Anforderungen an ein sich wandelndes Berufsbild. Vortrag von Prof. Peter Voß. Manuskript zur Sendung am 30. September 2001, 7.15 h, 3sat.

Autor: Voß, Peter
Erschienen: Baden-Baden, 2001
Quelle: Martin Fromm/ Frank Haase/ Peter F. Schlottke (Hrsg.): Machbarkeit von Zukunft. Schriftenreihe Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest, Bd. 5.
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft
ISB-Nummer: 3-7890-7508-6

Abstract

Peter Voß erörtert die Auswirkungen der digitalen Revolution auf den Rundfunk- und Fernsehjournalismus. Beispiele veranschaulichen die Veränderungen der letzten Jahrzehnte im Journalistenberuf. Nach Voߒ Auffassung müssen Journalisten - sowohl technisch als auch inhaltlich - mit der Zeit gehen, ohne sich opportunistisch an Trends zu orientieren. Sehr zurückhaltend bewertet er Visionen vom interaktiven Fernsehen, das den Zuschauer zum aktiv Auswählenden und den Redakteur letztlich überflüssig machen soll. Voß betont, dass einige angeblich veraltete Medien und Formate (darunter die Zeitung) allen düsteren Prognosen zum Trotz immer noch existieren.

Der Text als:   pdf (146 KB) html (50 KB)sxw (26 KB)
 

Voß, Peter

Peter Voß (* 1941) ist seit 1993 Intendant des Südwestrundfunks (SWR). Außerdem hat er seit April 1997 eine Professur an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Im Lauf seiner Karriere als Rundfunk- und Fernsehjournalist war er unter anderem Redaktionsleiter des "heute-journals" und Leiter der ZDF Redaktion "Aktuelles", später (1990-1993) stellvertretender Chefredakteur des ZDF.

Veröffentlichungen: "Rundfunk in Bewegung. Ansprachen und Ansichten eines Akteurs" (1998), "Mündigkeit im Mediensystem. Hat Medienethik eine Chance?" (1998), "Ein Haus für den Rundfunk. Orte und Bauten in Stuttgart - von 1924 bis heute" (2003)

 

Ihr Kommentar

einen Kommentar schreiben