Lexika
Reclams Hörspielführer.Autoren: Schwitzke, Heinz / Klippert, Werner / Reclam Verlag |
AbstractIn dem vergriffenen "Hörspielführer" unter Redaktion von Heinz Schwitzke und Werner Klippert aus dem Jahre 1969 werden die wichtigsten Hörspielautoren mit Kurzbiografien und ihren bis dahin erschienenen Werken vorgestellt. Wir stellen hier das gesamte Buch zum Download zur Verfügung. Folgende Autoren werden behandelt: Arthur Adamov, Rhys Adrian, Leopold Ahlsen, Ilse Aichinger, André Almuro, Alfred Andersch, Edoardo Anton, John Arden, Ludvík Akenazy, Wystan Hugh Auden, Jacques Audiberti, Claude Aveline, Ingeborg Bachmann, Josef Martin Bauer, Rudolf Bayr, Rolf Becker, Samuel Beckett, Brendan Behan, Ingmar Bergman, Barry Bermange, Charles Bertin, Manfred Bieler, Christian Bock, Anders Bodelsen, Heinrich Böll, Wolfgang Borchert, Daniel Boulanger, Roman Brandstaetter, Hans Christian Branner, Bertolt Brecht, Arnolt Bronnen, Alexius Hezekia Buthelezi, Michel Butor, João Cabral de Melo Neto, Albert Camus, Walentin Chorell, Inger Christensen, Jovan Čirilov, René Clair, Guy Compton, Marc Connelly, Jacques Constant, Giles Cooper, Norman Corwin, Michel Cournot, Heinz von Cramer, Stig Dagerman, Jorge Dîaz, Charles Dimont, Zora Dirnbach, Miodrag Djurdjević, Alfred Döblin, Friedrich Dürrenmatt, Marguerite Duras, Albert Ehrenstein, Günter Eich, Herbert Eisenreich, Hans Magnus Enzensberger, Padraic Fallon, Christian Ferber, Vera Ferra-Mikura, Colin Finbow, Hans Flesch, Jean Forest, Walter Franke-Ruta, Erich Fried, Brian Friel, Max Frisch, Gerhard Fritsch, Felix Gasbarra, Gian Domenico Giagni, Alan Gosling, Marran Gosov, Sebastian Goy, Wolfgang Graetz, Bernd Grashoff, Otto Grünmandl, Max Gundermann, Peter Handke, James Hanley, Konrad Hansen, Ludwig Harig, Hugo Hartung, Ima Harube, Rolf Haufs, Julius Hay, Johannes Hendrich, Zbigniew Herbert, Richard Hey, Kurt Heynicke, Franz Hiesel, Wolfgang Hildesheimer, Peter Hirche, Hans Hömberg, Fred von Hoerschelmann, Kay Hoff, Gert Hofmann, Hideji Hôjô, Claus Hubalek, Richard Hughes, Ted Hughes, Lotte Ingrisch, Eugène Ionesco, Ernst Jandl, Margarete Jehn, Shirley Jenkins, Walter Jens, Ernst Johannsen, Hermann Kasack, Marie Luise Kaschnitz, Hans Kasper, Hermann Kesser, Ephraim Kishon, Fuyuhiko Kitagawa, Ivan Klima, Werner Klose, Matjaź Kmecl, Walter Kolbenhoff, Radomir Konstantinović, Erich Kuby, Dieter Kühn, Otto Heinrich Kühner, Kurt Kusenberg, Hans Kyser, Rusia Lampel, Siegfried Lenz, Herbert Lichtenfeld, Jakov Lind, Arnost Lustig, Jerzy Lutowski, Joachim Maass, Archibald MacLeish, Louis MacNeice, Sándor Márai, Friederike Mayröcker, Dieter Meichsner, Benno Meyer-Wehlack, Horst Mönnich, Hermann Moers, John Mortimer, Gerhart Hermann Mostar, Gensô Murakami, Shinichiro Nakamura, Shinkichi Nakamura, Bill Naughton, René de Obaldia, Arch Oboler, Gerd Oelschlegel, Michéal OhAodha, Claude Ollier, Ernst Bruun Olsen, Joe Orton, Leif Panduro, Jacques Perret, Robert Pinget, Harold Pinter, Heinz Piontek, Paul Pörtner, Vasco Pratolini, Jaromír Ptáček, Rainer Puchert, Henry Reed, John Reeves, Ruth Rehmann, Eduard Reinacher, Herbert Reinecker, Christa Reinig, Gerlind Reinshagen, Hans Rothe, Jan Rys, Nelly Sachs, Nathalie Sarraute, James Saunders, Walter Erich Schäfer, Ernst Schnabel, Rolf Schneider, Wolfdietrich Schnurre, Erasmus Schöfer, Rolf Schroers, Anna Seghers, Günter Seuren, Alan Sharp, Tormod Skagestad, Carl Erik Martin Soya, Muriel Spark, Luigi Squarzina, Miloslav Stehlik, Tom Stoppard, Rezsö Szirmai, Andrzej Szypulski, Jean Tardieu, Jean Thibaudeau, Dylan Thomas, Michal Tonecki, Dan Treston, Alain Trutat, Naoya Uchimura, Milan Uhde, Siegfried von Vegesack, Endre Vészi, Georg von der Vring, Ivan Vyskočil, Dieter Waldmann, Martin Walser, Günther Weisenborn, Peter Weiss, Dieter Wellershoff, Wolfgang Weyrauch, John Whiting, Erwin Wickert, Monique Wittig, Gabriele Wohmann, Richard Wright, Paul Wühr, Heinz Oskar Wuttig, Harald Zusanek. |
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Schwitzke, Heinz
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Klippert, Werner
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Heinz Schwitzke (1908-1991) arbeitete von 1951 bis 1971 als Hörspielchef beim NDR. Er hat die Hörspieltheorie nach 1945 maßgeblich mitgeprägt und gilt als einer der wichtigsten Förderer des Hörspielschaffens von Günter Eich. Widerspruch erregte bei jüngeren Autoren des Neuen Hörspiels sein Postulat von einem "verinnerlichten Worthörspiel", das Experimente oder Schallspiele zwar duldete, doch als letztlich hörspielfremd verwarf.
1923 in Offenbach geboren, studierte Werner Klippert Germanistik, Geschichte und Philosophie und besuchte eine Schauspielschule. Tätigkeit als Theater- und Funkkritiker, Dozent an der Universität Frankfurt a.M. für den Bereich "Praxis und Theorie des Hörspiels". Chefdramaturg beim HR und NDR, von 1970-1986 Hörspielchef beim Saarländischen Rundfunk. Er verfasste die erste Ästhetik des Kurzhörspiels. Klippert ist Mitglied des P.E.N.


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