Metanavigation:


Literatur und Gedichte

Ein Stündlein wohl vor Tag

Autor: Mörike, Eduard

Datum: Juli 2004
Quelle: Mediaculture-online

Beschreibung:

Katrin Reiner spricht das Gedicht "Ein Stündlein wohl vor Tag" von Eduard Mörike. Sie ist Studentin des Studiengangs Sprecherziehung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart.

Mörike, Eduard

Eduard Mörike wurde 1804 in Ludwigsburg geboren. In den Jahren 1822-1826 studierte er Theologie in Tübingen, danach folgte eine fast achtjährige Vikariatszeit an verschiedenen Orten. Die ersten veröffentlichten Gedichte erschienen 1828/29 in Cottas "Morgenblatt für gebildete Stände". Nach dem misslungenen Versuch, sich als freier Schriftsteller eine Existenz aufzubauen, kehrte Mörike 1829 in den Vikariatsdienst zurück. 1832 erschien die erste Fassung des Romans "Maler Nolten". Von 1834 bis 1843 übte Mörike den Beruf des Pfarrers aus. Mit dem vorzeitigen Ruhestand auf eigenen Antrag hatte er sich endgültig für eine freie schriftstellerische Tätigkeit entschieden. Daneben arbeitete der Dichter als Herausgeber von Gedicht- und Novellensammlungen sowie als Übersetzer altgriechischer Lyrik. Eine erste Gesamtausgabe seiner Gedichte erschien 1838. Zu Mörikes bekanntesten Werken zählt die Novelle "Mozart auf der Reise nach Prag" (1856). Eduard Mörike starb am 4. Juni 1875 in Stuttgart.

 

Ihr Kommentar

einen Kommentar schreiben


Special: Friedrich Schiller

Zum Schillerjahr haben wir umfangreiches, multimediales Material zusammengetragen: Zum Beispiel einen Stummfilm über eine Wilhelm-Tell-Inszenierung aus dem Jahr 1923 oder eine moderne Umsetzung des Stoffes durch Claus Peymann am Wiener Burgtheater. mehr...

Special: Eduard Mörike

Wir haben interessantes Material von und zu Eduard Mörike in Ton, Bild und Wort zusammengestellt und ein Fernsehteam bei Dreharbeiten zu einer Mörike-Dokumentation begleitet. mehr...