Medienkunst
Entwicklung der Medienkunst in Deutschland.Autor: Zorn, Peter |
AbstractMedienkünstler erforschen die Konventionen von Medien - indem sie sie überschreiten. Sie sind sich der medienimmanenten Machtpotentiale bewusst, die sie reflektieren, anarchisieren oder unterwandern. Medienkunst, bei der es sich hier "um Kunst handelt, die entweder bei ihrer Produktion und /oder ihrer Rezeption Elektrizität benötigt", hat ihre Wurzeln in der Avantgarde der 20er Jahre. Heute hat sie sich breit ausgefächert und umfasst Sparten wie Experimentalfilm und Expanded Cinema, alle Arten von Videoinstallationen und -performances sowie Computer- und interaktive Netzkunst. Peter Zorn verfolgt in diesem Beitrag die Entwicklung von den 1920ern bis in die Gegenwart. |
| Der Text als: pdf (182 KB) html (89 KB)sxw (32 KB) |
|
Zorn, Peter
|
Special: Medienwelten
Medienbildung, Medienkompetenz und Medienkultur sind Stichworte die wir unter der Überschrift "Medienwelten" zusammengefasst haben. Was hinter den Stichworten steckt, versuchen wir hier anhand von Äußerungen kluger Köpfe zu erhellen. mehr...




Peter Zorn (* 1967) studierte Freie Kunst in der Filmklasse der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig bei Prof. Birgit Hein. Der Mitbegründer und Vorstandsvorsitzende der Werkleitz Gesellschaft ist außerdem im Leitungsgremium der 1. bis 4. Werkleitz Biennale, im Kuratorium der 6. Werkleitz Biennale, seit 1995 Koordinator des European Media Artists in Residence Exchange (EMARE) Programmes. Peter Zorn lebt und arbeitet als freischaffender Filmemacher, Kurator und Medienwissenschaftler in Werkleitz und Halle.


Ihr Kommentar