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Mediendemokratie - kritisch betrachtetAutor: Kleinsteuber, Hans J. |
AbstractMedien schaffen Kontakt zwischen Politik und Bürgern, setzen die Agenda der öffentlichen Debatte und nehmen so direkt Einfluss auf die Politik. Hans J. Kleinsteuber diskutiert im vorliegenden Artikel den Begriff der Mediendemokratie und hinterfragt dabei kritisch das Verhältnis von Politik und Medien. Unter anderem beschreibt er die historische Entwicklung von der Parlamentsdemokratie hin zur Mediendemokratie und definiert unterschiedliche politische Impulse auf die Medien. Abschließend nimmt er Stellung zu politischen Talkshows, Fernsehduellen, zum Status der Medienhauptstadt Berlin und zur sogenannten "Internet-Demokratie". |
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Hans J. Kleinsteuber ist Professor em. für Politische Wissenschaft (seit 1976) und für Journalistik (seit 1982) an der Universität Hamburg. Seit Oktober 2008 befindet er sich im Ruhestand. Er studierte in Berlin und Cambridge/Medford, USA, promovierte an der FU Berlin und war seit 1988 Leiter der Arbeitsstelle Medien und Politik an der Universität Hamburg. Seine Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen in den Bereichen Medien, Kommunikation und Internet, Mediendemokratie, Medien und Politik in Deutschland und in vergleichender Perspektive, insbesondere Nordamerika und Europa. Er ist unter anderem Mitglied in europäischen Forschergruppen, wie der Euromedia Research Group (seit 1982) sowie der IREN (Radio). 


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