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Nachrichten

Geschlechterrepräsentation in Nachrichtentexten: Der Einfluss von geschlechterbezogenen Sprachformen und Fallbeispielen auf den gedanklichen Einbezug von Frauen und die Bewertung der Beitragsqualität.

Autoren: Klimmt, Christoph / Pompetzki, Verena / Blake, Christopher
Erschienen: Hamburg, 2008
Quelle: Medien & Kommunikationswissenschaft. 56 Jahrgang, Heft 1
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft

Abstract

In zwei Experimenten untersuchen die Autoren anhand von Nachrichtentexten, ob durch Schreibweisen wie "die Ärzte" oder "die Ärzt/inn/en" die gedankliche Einbeziehung von Frauen bei der Rezeption beeinflusst wird und inwieweit Lesedauer sowie Lesbarkeit beeinträchtigt werden. Sie belegen die These, dass die Verwendung gleichberechtigter sprachlicher Geschlechterdarstellung zum einen die mentale Berücksichtigung von Frauen erhöht, zum anderen jedoch die Bewertung der Beitragsqualität mindert.

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Klimmt, Christoph

Dr. phil. Christoph Klimmt (* 1976) studierte Medienmanagement und promovierte zum Thema "Computerspielen als Handlung: Dimensionen und Determinanten des Erlebens interaktiver Unterhaltungsangebote". Klimmt ist Juniorprofessor für Publizistik mit Schwerpunkt Online-Kommunikation an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

 

Pompetzki, Verena

Verena Pompetzki ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung in Hannover.

 

Blake, Christopher

Christopher Blake (* 1982) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung in Hannover.

 

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