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Die mediale Wahrnehmung von Frauen im Krieg: Kriegsberichterstatterinnen und Kriegsberichterstattung aus Sicht der Kommunikationswissenschaft.Autorin: Fröhlich, Romy |
AbstractNoch immer ist das Berufsfeld der Kriegsberichtserstattung eine Männerdomäne. Romy Fröhlich untersucht in ihrem Aufsatz, inwieweit Journalistinnen wirklich anders arbeiten als ihre männlichen Kollegen, wie die Rolle der Frau im Krieg tatsächlich aussieht und wie sie journalistisch dargestellt wird. Fröhlich stellt fest, dass Frauen vor allem als Opfer und im "Reproduktionsrahmen" thematisiert werden. |
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Romy Fröhlich, geb. 1958, studierte Kommunikationswissenschaft, Neuere Deutsche Literaturgeschichte und Theaterwissenschaft in München. 1993 promovierte sie am Hannoveraner Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung zum Thema Rundfunk-PR. Fröhlich war Visiting Scholar an der "School of Journalism" der Ohio State University in Columbus, Ohio und nebenamtliche Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Seit September 2000 ist sie Professorin für Kommunikationswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.


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