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Die Macht, die Medien, die Moral und die Gewaltbereitschaft. Und wir alle. Ein Seitenblick auf die neue Verwundbarkeit und ihre öffentliche Wahrnehmung.

Autor: Voß, Peter
Erschienen: Baden-Baden, 2002
Quelle: Peter Voß: Wem gehört der Rundfunk? Medien und Politik in Zeiten der Globalisierung. SWR-Schriftenreihe Medienpolitik 2.
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft
ISB-Nummer: 3-7890-7983-9

Abstract

Peter Voß reflektiert über die öffentliche Wahrnehmung von Gewalttaten unterschiedlichen Ausmaßes. Als Beispiele dienen ihm die Terroranschläge vom 11. September, der Amoklauf von Erfurt und die Ermordung des niederländischen Politikers Pim Fortuyn. Kritisch setzt er sich vor allem mit den Reaktionen der öffentlich-rechtlichen und der privaten Sendeanstalten auf derartige Ereignisse auseinander.

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Voß, Peter

Peter Voß (* 1941) ist seit 1993 Intendant des Südwestrundfunks (SWR). Außerdem hat er seit April 1997 eine Professur an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Im Lauf seiner Karriere als Rundfunk- und Fernsehjournalist war er unter anderem Redaktionsleiter des "heute-journals" und Leiter der ZDF Redaktion "Aktuelles", später (1990-1993) stellvertretender Chefredakteur des ZDF.

Veröffentlichungen: "Rundfunk in Bewegung. Ansprachen und Ansichten eines Akteurs" (1998), "Mündigkeit im Mediensystem. Hat Medienethik eine Chance?" (1998), "Ein Haus für den Rundfunk. Orte und Bauten in Stuttgart - von 1924 bis heute" (2003)

 

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