Printmedien
Vom deutsch-französischen Krieg zum Zweiten Weltkrieg. Kriegsberichterstattung zwischen journalistischen Routinen und politischer Propaganda.Autor: Stöber, Rudolf |
AbstractWie groß ist in der Kriegsberichterstattung der Grad journalistischer Autonomie? Kriegsberichterstattung ist Teil der politischen Kriegsführung und somit ein Sonderfall politischer Kommunikation. Anhand der Tagespresse des deutsch-französischen, Ersten und Zweiten Weltkrieges untersucht der Autor den journalistischen Spielraum in Kriegszeiten. Gleichzeitig bietet der Text einen Ausblick auf die Konsequenzen der Kriegsberichterstattung für den heutigen Journalismus. |
| Der Text als: pdf (194 KB) html (103 KB)sxw (49 KB) |
|
Stöber, Rudolf
|
Medienprojekte: Text/Zeitung/Literatur
Wir stellen gelungene Beispiele aus der Medienpraxis mit Kindern und Jugendlichen vor und geben Anregungen zur Durchführung eigener Projekte. mehr...
Praxistipp: Schreiben
Know-how:
Schreibpraxis




Prof. Dr. Rudolf Stöber studierte Geschichte und Publizistik und promovierte 1990 mit der Arbeit "Pressefreiheit und Verbandsinteresse". Seit 2002 ist er Inhaber des Lehrstuhls Kommunikationswissenschaft an der Universität Bamberg. Seine Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Kommunikation und sozialer Wandel, Theorie und Geschichte von Öffentlichkeit und öffentlicher Meinung sowie Politische Kommunikation (Pressepolitik, Propaganda, politische PR).


Ihr Kommentar