Filme drehen mit Computerspielen - das geht schnell und kostet nichts. Machinima nennt sich die Kunst, in vorhandenen Computerspielen eigene kleine Filme zu produzieren. An der Geschwister-Scholl-Schule in Konstanz wurden im Rahmen einer Projektwoche Machinima-Musikclips gedreht.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "E wie Estland" organisierte das Kinomobil Baden-Württemberg eine Tour mit dem estnischen "Kinobuss". In fünf Schulen probierten Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 7 in Workshops selbst aus, wie Animations- und Spielfilme entstehen. Zudem wurde ein Einblick in die estnische Filmkultur ermöglicht.
Der Drehbuchwettbewerb "Tatort Bodensee" sollte Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren animieren eine eigene Kriminalgeschichte zu schreiben. Die Gewinner-Story 2008 wurde mit Profis verfilmt. Zuvor durften die Jugendlichen an verschiedenen Workshops teilnehmen.
Die Projektreihe TanzMedia verbindet Tanz mit kreativer Videoarbeit und eröffnet Jugendlichen Experimentierräume für körperliche und mediale Ausdrucksformen.
5 indisch-pakistanische Kurzgeschichten aus der Kolonialzeit und aus postkolonialen Epochen wurden von Schülerinnen und Schülern multimedial interpretiert und aufbereitet.
Schülerinnen und Schüler setzen das Prinzip des Raketenflugs am Modell um und brachten Gegenstände wie Klorollen und Wasserflaschen zum fliegen. Den Projektverlauf dokumentierten sie mit Texten, Bildern und Videos.
Schülerinnen und Schüler erstellten eine Filmdokumentation über ein Bildungsprojekt in Kenia, die dann zur Sponsorensuche eingesetzt wurde.
Den Wandel von Königsbronn in den letzten 100 Jahren veranschaulichen Schülerinnen und Schüler mit einer interaktiven Präsentation, die alte und neue Fotos der Gemeinde raffiniert gegenüber stellt und von Zeitzeugen kommentieren lässt.
Ein selbst produziertes Video-Magazin informiert Schüler und Lehrer der Dollinger Realschule regelmäßig über interessante schulische und außerschulische Themen.
Schülerinnen machten eine französischsprachige Videodokumentation von ihrer Reise zur Partnerschule in Ruanda, die sie mit Musik unterlegten.
"Ganz normale Leut" ist ein Dokumentarfilm, den die Filmwerkstatt der Realschule Bissingen über die Begegnung mit behinderten Menschen in der Freizeiteinrichtung der Lebenhilfe Ludwigsburg drehte.
In dem Projekt MAKS konnten Seniorinnen und Senioren eigene Erfahrungen im Bereich Medien mit Kindergartenkindern teilen. Dazu wurden ihre im Vorfeld erworbene Medienkompetenzen in die aktive Medienarbeit mit Kindern eingebunden.
Eine Filmdokumentation über den Kinderzirkus Bambini zeigt Einblicke in die Arbeit der Artisten mit den Kindern. Die meisten Kinder stammen aus Familien, die aus der ehemaligen Sowjetunion ausgesiedelt sind.
Geheimsprachen sind eine feine Sache für die, die sie sprechen und verstehen. Zu der heute kaum noch gesprochenen Sprache Jenisch machten Realschüler eine CD-ROM mit vielen Informationen zum Thema.
Grundschulkinder beschäftigten sich mit der Kindheit Friedrich Schillers. Sie drehten einen Film, inszenierten ein Theaterstück, entwarfen die Kulissen dazu und machten die Pressearbeit für die gemeinsame Abschlussveranstaltung.
Mit einfachsten Mitteln drehten Grundschüler einen spannenden Kinderfilm, zu dem sie sich die Geschichte selbst ausdachten. Auch Filmmusik und Soundeffekte wurden selbst aufgenommen.
Eine multimediale englische Theaterinszenierung beweist, dass sowohl im Unterricht als auch auf der Theaterbühne eingefahrene Muster kreativ aufgebrochen werden können.
17 Schülerinnen und Schüler des Kreisgymnasiums Neustadt erstellten einen Film, der verschiedene Aspekte der Wassernutzung und -problematik der beiden Regionen Schwarzwald und der Insel La Réunion behandelt. Dabei arbeiteten sie mit Schülern ihrer Partnerschule auf La Réunion zusammen.
Welche Orte sind für Kinder wichtig, wohin gehen sie gerne und vor welchen Plätzen haben sie Angst? Grundschulkinder drehten einen Film über Böblingen, in dem sie ihren Stadtteil aus der eigenen Perspektive darstellen.
Eine Gruppe von 10 geistig behinderte Schülerinnen und Schülern mit und ohne Migrationshintergrund drehten einen Videofilm, in dem sie sich selbst in Situationen portraitieren, die ihre Interessen und Fähigkeiten zeigen.