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Archiv für die Kategorie 'Eltern'


Wie macht man mit Tablet-PCs sinnvoll Unterricht? Wie lassen sich Handys vernünftig in der Schule einsetzen? Wie ändert sich durch iPhone und Co die Mediennutzung unserer Kinder? Und was ist eigentlich Geocoaching? Weil sich technische Entwicklungen in der Bildung niederschlagen müssen, drehte sich beim diesjährigen Auftakt der Medienkompetenztage alles um mobile Computergeräte. Die vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg veranstaltete Tagung fand am 19. November 2012 unter dem Motto “Mobil unterwegs im Kindermedienland “statt. Den ganzen Beitrag lesen »

Elke Albrecht

Medienbildung in der Grundschule (II)

“Eine dogmatische Ablehnung der Nutzung digitaler Medien durch Kinder wird gesellschaftlichen, kulturellen und technischen Entwicklungen ebenso wenig gerecht wie eine dogmatische Verklärung der Potentiale digitaler Medien für die kindliche Entwicklung.” (Thomas Irion, Universität Leipzig)

Bild: andrea.mayr, Lizenz: cc by-nc-sa

Wenn es um den Computereinsatz in der Grundschule geht, so scheiden sich oft die Geister schon an der Grundsatzfrage, ob Medienbildung in diesem frühen Alter überhaupt notwendig ist. Beim Kongress “Medienkompetenz macht Bildung” ging es daher in einem der Foren genau um diese Frage. Unter anderem wurden hier Beispiele für pädagogisch sinnvolle Einsatzmöglichkeiten von Computer im Unterricht vorgestellt; im Anschluss hatten die Teilnehmer dann die Möglichkeit, ihre Bedenken zu äußern und Fragen an die Referenten zu stellen.
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Bild: Arnim Weischer (LMZ)

Wie verankert man Medienbildung nachhaltig in der Schule? Wie sieht ein souveräner und verantwortungsbewusster Umgang mit Medien aus? Wozu brauchen wir eine digitale Ethik? Wie vermittelt man Datenschutz anschaulich und kindgerecht? Beim Kongress “Medienkompetenz macht Bildung”, der am 15. Oktober 2012 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart vom Landesmedienzentrum (LMZ) veranstaltet wurde, konnten sich Lehrkräfte, ErzieherInnen, VertreterInnen der Bildungsverwaltung und Eltern über die Entwicklungen in der Mediengesellschaft informieren, auf den aktuellen Diskussionsstand in der Medienbildung bringen lassen und sich über eigene Erfahrungen austauschen. Eröffnet wurde der Kongress vor über 200 Zuhörerinnen und Zuhörern von Silke Krebs, Ministerin im Staatsministerium Baden-Württemberg.

Die interessantesten Beiträge sowie Interviews mit den HauptrednerInnen haben wir für Sie an dieser Stelle zusammengefasst. Den ganzen Beitrag lesen »

Constantin Schnell

Im Kreuzfeuer der Pädagogen

Bild: Robert Bothner, LMZ

Was sagen die Stuttgarter OB-Kandidaten zum Thema Bildung? Das Stadtmedienzentrum Stuttgart lud sechs OB-Kandidaten am 10. September ein, dem Thema auf den Grund zu gehen. Und zwar erschöpfend (im doppelten Wortsinne). Der Leiter des Stadtmedienzentrums Stuttgart und Organisator der Veranstaltung, Johannes Gienger, stellte die Veranstaltung vorab als Hearing vor. Bei dieser Form, so Gienger, werden dieselben Fragen nacheinander an alle Kandidaten gestellt, die folgerichtig einzeln nacheinander auftraten.

Über zwanzig Fragen hatte das Landesmedienzentrum vorab gesammelt, sie wurden eine Woche vorher an Kandidaten geschickt – dahinter steckt die Idee, das Hearing möglichst sachlich zu gestalten, also nicht in die Falle der üblichen Schlagabtausch-Talkshow zu tappen, sondern die Bewerber gut vorbereitet antworten zu lassen. Den ganzen Beitrag lesen »

Raphael Frank

Chaos macht Schule

Was macht der Chaos Computer Club (CCC) eigentlich an der Schule? Diesen und anderen Fragen ging Boris Kraut, Mitglied des offiziellen CCC-Ablegers Entropia e.V., am Abend des 21. Mai 2012 an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg nach. Im Rahmen des medienpädagogischen Kolloquiums von Prof. Dr. Horst Niesyto sprach Kraut unter anderem über das Projekt Chaos macht Schule, die U23 des Chaos Computer Clubs, den mittlerweile fast schon allgegenwärtigen Urheberrechtsstreit und über grundlegende Vorurteile gegenüber Hackern. Den ganzen Beitrag lesen »

Christine Sattler

Lass mich mal an die Konsole

1970er: Pong brachte Computerspiele ins Wohnzimmer und machte sie zum Familienerlebnis. © Philips Odyssey 2001

Was passiert, wenn Eltern oder Pädagogen Computerspiele ausprobieren? Richtig, auf einmal ist Zocken gar nicht mehr so sinnlos, sondern macht Spaß. Am 25. April haben Lehrkräfte, Eltern und Pädagogen in der Jugendarbeit bei einem Workshop von spielbar.de, der interaktiven Plattform der Bundeszentrale für politische Bildung, viel Zeit gehabt, selbst aktiv an der Konsole oder am PC zu werden. Den ganzen Beitrag lesen »

Saskia Nakari

Ist Computerspielsucht eine Krankheit?

Rund 50 Eltern und Lehrer informierten sich über Computerspielsucht bei einem Fachvortrag am 15.3.2012 im Landesmedienzentrum Karlsruhe. Es war der dritte Vortrag der Reihe „Im Sog von Counter Strike und World of Warcraft – Reiz und Risiko von Computerspielen“ des Arbeitskreises Mediensucht Karlsruhe.

Wer einmal erlebt hat, wie der eigene Sohn eine ganze Nacht lang am Computer durchspielt, der versteht, warum sich so manche Eltern fragen „Wie erkenne ich, ob mein Kind an Mediensucht leidet?“ und „Welche Folgen kann eine Computerspielsucht haben?“. Sybille Katz und Reiner Slodowski von der Fachstelle Sucht Karlsruhe/Bruchsal beantworten in ihrer täglichen Praxis genau solche Fragen.

Katz/Slodowski gestalteten ihren Vortrag zur Suchtproblematik lebendig und wirklichkeitsnah.

Das Phänomen Computerspielsucht ist als Krankheit noch nicht anerkannt, das machten sie in ihrem Vortrag klar, und auch von der Forschung wenig untersucht. Ja, es sind noch nicht einmal die Begriffe klar definiert. Mediensucht, Spielsucht, Onlinesucht, exzessiver Mediennutzung, pathologischer Internetgebrauch – all das beschreibt dasselbe Verhalten. Ein Verhalten, dass die oft weniger medienaffinen Erwachsenen ganz anders beurteilen als Kinder und Jugendliche. Dennoch steht fest: Wenn sich Eltern Sorgen darüber machen, dass ihr Kind zu viel Zeit am Computer verbringt, dann liegt tatsächlich ein Problem vor. Den ganzen Beitrag lesen »

Nadja Golitschek

Web 2.0 in der Jugendliteratur

Bild: Gibson Claire McGuire Regester, Lizenz: cc

Dass Kinder und Jugendliche sich oft  lieber dem Computer zuwenden, als ein Buch in die Hand zu nehmen, ist allgemein bekannt. Schon deshalb scheinen Internet und Literatur ein Widerspruch in sich zu sein. Dabei ist das Thema «Medien» bereits in der Kinder- und Jugendliteratur angekommen. Den ganzen Beitrag lesen »

Christine Sattler

Computerspiele – Spielzeug oder Suchtmittel?

Spielen ist ein Grundbedürfnis des Menschen und dient auch dem Lernen. Manche Eltern fragen sich, muss es aber unbedingt ein Computer sein?

Bild: LMZ

In seinem Vortrag “Computerspiele – Nettes Spielzeug oder Suchtmittel?” am 1. März 2012 im Landesmedienzentrum Karlsruhe macht Roland Gimmler von der Universität Koblenz-Landau klar, was die Faszination von Computerspielen ausmacht – und warum manche Menschen daran hängen bleiben. Den ganzen Beitrag lesen »

Titelbild des Flyers zur Jahrestagung der ajs 2012Bei der Jahrestagung der Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg am 1. März 2012 ging es um die “Zukunft des Jugendschutzes”. Ich hatte mich unter anderem deshalb angemeldet, weil dort auch ein Forum “Verantwortung in mediatisierten Kinderwelten – Jugendmedienschutz und Medienpädagogik” angeboten wurde.

Vieles wurde – zumindest mir – aber schon im Vormittagsprogramm klar. Dort zeigte das Sozialwissenschaftliche Institut Tübingen (SOWIT) einen Erkundungsfilm mit jungen Leuten “über den Jugendschutz und das gute Leben”. In diesem Film kommen Jugendliche selbst zu Wort und zwar dazu, was sie sich für ein “gutes Leben” wünschen. Den ganzen Beitrag lesen »

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