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Archiv für die Kategorie 'Software'

Jiří Hönes

Fünf kostenlose Blog-Tools im Vergleich


 
Blogs eignen sich hervorragend für die Schaffung von Schreibanlässen im Unterricht. Mit ihnen lassen sich die vielfältigsten Vorgänge in der Schule dokumentarisch begleiten. Ebenso lassen sich Blogs als “digitales Schulheft” einsetzen, wo sie einen konstruktivistischen Ansatz in der Erarbeitung von Unterrichtsstoffen jeder Art ermöglichen. Die Praxisbeispiele von der Kaiserin-Augusta-Schule in Köln oder unseres Kollegen Johannes Gienger zeigen, dass Schülerinnen und Schüler gerne mit Blogs arbeiten. Lisa Rosa vom Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung in Hamburg hat bereits vor etwa zwei Jahren eine Typologie für den Einsatz von Blogs in der Schule erstellt, auf die wir immer wieder gerne verweisen.
 
Einiges hat sich seither getan, die Zahl der Lehrerinnen und Lehrer, die Blogs im Unterricht oder auch zur Information der Eltern verwenden, steigt stetig. Um interessierten Lehrkräften und natürlich auch allen anderen einen Überblick über die verschiedenen Anbieter zu geben, hat sich die Redaktion fünf kostenlose Blog-Anbieter genauer angeschaut. Wo nervt die Werbung? Wo kann ich ins Design eingreifen? Wo ins Layout? Wie viel Speicherplatz bietet welcher Dienst? Um es vorwegzunehmen, unserer Ansicht nach sind WordPress.com und Blogger nicht ohne Grund die am weitesten verbreiteten Tools. Nicht zu verachten ist jedoch auch der französische Anbieter OverBlog. Den ganzen Beitrag lesen »

Andrea Müller

Online-Tools für Präsentationen

Grafik Präsentieren

Präsentationen gehören zu unserem Alltag. Ob Lehrer, Schüler, Angestellte oder Chefs, die wenigsten kommen drum herum, hin und wieder eine Präsentation zu halten. Viele Präsentationen werden ganz klassisch mit Power Point (Microsoft) oder der kostenlosen Alternative von Open Office erstellt. Diese Programme sind auf dem Computer installiert und können offline genutzt werden. Aber auch das Internet bietet viele Möglichkeiten für das Erstellen von Präsentationen, und das oft kostenlos. Diese cloud-basierten Anwendungen sind allesamt plattformunabhängig und setzen für ihre optimale Nutzung lediglich einen modernen Browser, einen aktuellen Flash-Player sowie genügend Arbeitsspeicher (i.d.R. mind. 1 GB) voraus. Die Arbeiten werden stets in einem Online-Speicher abgelegt, was den Zugriff von jedem beliebigen Rechner aus ermöglicht. Zusätzlich bieten die meisten Programme die Möglichkeit, die erstellten Präsentationen herunterzuladen und lokal auf der eigenen Festplatte zu speichern. Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen einige der kostenlosen Tools vor, mit denen Sie online arbeiten und einmal ganz andere Präsentationen erstellen können.
 
Im Überblick:
 
Prezi
Popplet
MindMeister
Klassische Folien-Präsentation

 
Weiter …
 

Jiří Hönes

Online-Tools für die Bildbearbeitung

Bildbearbeitung mit Pixlr. Bild: European Citizen, Lizenz: cc

Bildbearbeitung gehört zu den alltäglichen Anwendungen am Computer: Will man einen Blog oder eine Website bebildern, so muss man das Material in der Regel zurechtschneiden oder skalieren. Auch zur Qualitätsoptimierung sind Bildbearbeitungsprogramme nützliche Tools, denn bis zu einem bestimmten Grad lassen sich auch falsch belichtete oder leicht unscharfe Aufnahmen noch für bestimmte Zwecke retten. Klassischerweise wurden hierzu lokal installierte Programme herangezogen, sowohl kommerzielle und professionelle wie Adobe PhotoShop oder Freeware wie GIMP oder XnView.
 
Mittlerweile ist die lokale Installation von Software dank diverser cloud-basierter Dienste nicht mehr zwingend erforderlich. Besonders für Schulen und andere Bildungseinrichtungen kann dies von Vorteil sein, da häufig zur Installation von Programmen Administratorenrechte benötigt werden. Für Cloud-Anwendungen ist in der Regel lediglich ein Flash-Plugin und ein aktueller Browser vonnöten. Gerade dann, wenn die Anwendung nur gelegentlich gebraucht wird, bietet sich die Nutzung der Online-Tools geradezu an. Zudem sind sie vom Funktionsumfang her für den semi-professionellen Bereich völlig ausreichend. Wir stellen hier einige dieser Dienste näher vor. Den ganzen Beitrag lesen »

Andrea Müller

Tap the Frog – wie schnell bist du?

Die Spiele-App Tap the Frog des ukrainischen Spieleentwicklers Playfo ist seit April 2011 im AppStore erhältlich. Seitdem führte das Spiel in mehreren Ländern die Spiele-Bestenlisten an. Im Wesentlichen geht es darum, in 16 liebevoll gestalteten Mini-Spielen die eigene Schnelligkeit und Reaktionszeit zu testen. Simple Aufgaben wie “Berühre den Frosch, sobald er blau wird” oder “Berühre jeden Frosch drei Mal” bringen den Spieler zum Schmunzeln. Schwieriger wird es schon, wenn der Frosch mit einer Pumpe aufgeblasen werden muss oder möglichst schnell eine Handvoll Fliegen verspeisen soll. Den ganzen Beitrag lesen »

Jiří Hönes

Digitaler Stadtatlas Stuttgart

Jörg Halbach vom Stadtmessungsamt Stuttgart

Das Stadtmessungsamt zu Gast im SMZ Stuttgart
 
Im Rahmen der Fortbildungsveranstaltung Stadtgeografie Stuttgart am 19. April im Stadtmedienzentrum Stuttgart stellten Joachim Oberdorfer und Jörg Halbach vom Stadtmessungsamt die umfangreichen digitalen Kartenwerke ihres Hauses vor. Diese sind sowohl online als auch auf der aktuellen Stadtatlas-DVD verfügbar. Bereits die Online-Karte bietet zahlreiche Informationen und Themenkarten und reicht für zahlreiche Anwendungen aus, doch bei der DVD kommen noch Unmengen an historischem Material hinzu. Sie ist bereits in der fünften Auflage erschienenen und stellt eine wahre Fundgrube für den Geografie-, Geschichts- und Sachunterricht dar. Besonders für den Einsatz am Beamer oder am Interaktiven Whiteboard sind die Karten ideal geeignet. Zum Betrachten der DVD ist keine Installation notwendig, die Karten lassen sich mit jedem Java-fähigen Browser anzeigen. Den ganzen Beitrag lesen »


 
Ohne großen technischen Aufwand zum eigenen Online-Magazin …
 
Unter dem Namen Redax bietet das Jugendnetz Baden-Württemberg ein Redaktionssystem für Schülerzeitungen an, das es ermöglicht, ohne besondere Software und Programmierkenntnisse ein eigenes Online-Magazin herauszugeben. Die Struktur des Systems ist angelegt wie eine richtige Redaktion: Es unterscheidet die Mitarbeiterrollen Autor, Redakteur und Chefredakteur, die mit unterschiedlichen Rechten ausgestattet sind. Die Bearbeitung ist denkbar einfach: Wer mit Textverarbeitungssoftware umgehen kann, der ist auch mit Redax schnell vertraut. Dabei stehen verschiedene Layouts zur Verfügung und es wird beständig an neuen Features gearbeitet. Angesprochen sind sowohl Schulen als auch alle sonstigen Jugendgruppen.
 
Die Online-Magazine werden auf dem Server des Jugendnetzes gehostet und sind unter einer Subdomain abrufbar. Jeder angemeldete Nutzer des Jugendnetzes kann dabei als Autor fungieren. Dazu muss lediglich ein Account angelegt werden. Autoren können Artikel verfassen und sie bei allen angeschlossenen Redaktionen einreichen – nicht nur bei der eigenen. Den ganzen Beitrag lesen »

Wer mit seiner Grundschulklasse Unterrichtsergebnisse im Internet veröffentlichen will, findet mit kidipedia eine kindgerechte Online-Plattform. Das Projekt ist eine speziell für Kinder entwickelte Version eines Wikis, bei dem besonderen Wert auf ein einfaches User-Interface gelegt wurde. Entworfen wurde kidipedia an der Uni Duisburg-Essen, gegenwärtig wird es von der PH der FHNW (Fachhochschule Nordwestschweiz) weiterentwickelt und betreut.

Wie in einem Wiki für Erwachsene können auch bei kidipedia eingestellte Beiträge von anderen Nutzern bearbeitet und ergänzt werden. Neben Textinformationen lassen sich auch multimediale Inhalte wie Bild, Ton und Videofiles in kidipedia integrieren. So können beispielsweise Videos von naturwissenschaftlichen Versuchen im Unterricht hochgeladen werden. Den ganzen Beitrag lesen »

Seit 2009 entwickelt die französische Non-Profit-Organisation EducOO.org auf der Basis von OpenOffice.org eine Open-Source-Bürosoftware für Einsteiger. Sie umfasst die üblichen Anwendungen: Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentations- und Zeichenprogramm. Zielgruppe sind Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren. Version 1.0 wurde im Sommer vorgestellt, seit einigen Tagen gibt es nun Version 1.1 – ein Anlass, sich das Programm einmal näher anzuschauen.
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