Spätestens seit dem NSU-Ermittlungsskandal ist uns allen klar: die Rechtsextremen sind noch immer sehr aktiv. Man muss nicht gleich die Terrorgefahr beschwören, um sich klar zu machen: Rechtsextreme propagieren ihre Ideologie jeden Tag! Und zwar vor allem da, wo Jugendliche sind: im Internet.
Das glauben Sie nicht? Weil Sie auch täglich im Netz sind und eher selten auf rechtsextreme Propaganda treffen? Dann dürfte für Sie das neue klicksafe-Modul “Rechtsextremismus hat viele Gesichter – Wie man Rechtsextreme erkennt und was man tun kann” um so interessanter sein. Es zeigt ausführlich und anschaulich, wie massiv Rechtsextreme das Internet okkupieren, warum das gefährlich ist und welche Strategien sie anwenden. Und es bietet umfangreiches pädagogisches Material. Den ganzen Beitrag lesen »
Fehltritte außerhalb der Schule können auch Konsequenzen innerhalb des Systems Schule haben – das ist nicht neu. Schülerinnen und Schüler mussten immer schon mit schulischen Maßnahmen rechnen, wenn sie andere etwa auf dem Schulweg bedroht, beleidigt oder angegriffen haben. Solche Auseinandersetzungen wirken sich nämlich mittelbar auch auf den Schulbetrieb aus.
In Zeiten Sozialer Netzwerke herrscht allerdings noch Unklarheit, wie man auf außerschulische Vorkommnisse zu reagieren hat. Dürfen beispielsweise Schüler vom Unterricht ausgeschlossen werden, weil sie andere bei Facebook beleidigt haben? Oder darf man sie deshalb in die Parallelklasse versetzen? Nicht nur Pädagogen tun sich schwer in der Einschätzung solcher Vorkommnisse, sondern auch Richter. Den ganzen Beitrag lesen »

Für Facebook stellen Nutzer mit Fake-Namen ein Sicherheitsrisiko dar.
Dass unser Lieblingsnetzwerk Facebook keine Fantasienamen mag und akzeptiert, ist längst bekannt. Steht auch deutlich in den
AGB des Netzwerks. Fakt ist, dass trotzdem viele Nutzer Pseudonyme wählen und zwar aus den verschiedensten Gründen. Für viele Menschen existiert Meinungsfreiheit erst durch den Schutz eines Pseudonyms. Andere Menschen fürchten sich vor Stalking oder wollen einfach ihre Daten so weit möglich schützen.
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Auf ihrem Kongress „SocialMania“ am 21. und 22. Juni 2012 wollte die Hochschule der Medien Stuttgart den Auswirkungen des Social Webs auf die Gesellschaft nachgehen. Kurzvorträge von 10 Minuten Länge, von denen wir einige hier dokumentieren, dienten der Einführung zu thematischen „Diskussions-Lounges“. Die rund 150 Teilnehmer konnten so verschiedene Blickwinkel kennenlernen – zusätzlich organisierten die Studenten eine hervorragende Übertragung der Vorträge per Livestream ins Internet. Den ganzen Beitrag lesen »