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Autor: Wermann, Claus Fokke.
Titel: Reportage Live. Immer nah dran.
Quelle: Ruth Blaes/Greogr A. Heussen (Hrsg.): ABC des Fernsehens. Reihe praktischer Journalismus, Bd. 28. Konstanz 1997. S. 231-239.
Verlag: UVK Medien.
Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlags.
Claus Fokke Wermann
Reportage Live. Immer nah dran.
„Wie ist die Stimmung vor Ort?“ Wenn ein Moderator im Fernsehen diese eher banale Frage stellt, manchmal ein schräg gestellter, farbiger Schriftzug, vorzugsweise in gelb, blau oder rot, das Live-Ereignis auch optisch heraushebt, dann erwartet der Zuschauer den Live-Reporter. Der ist am Ort des Geschehens und versucht, die Stimmung einzufangen. Diese Form der Live-Aktualität gibt es, seit man mit elektronischen Kameras das Studio verlassen und von jeder beliebigen Stelle aus einen Übertragungsweg in den Sender finden konnte. Und es hat sie schon immer gegeben, bei Entführungen, Anschlägen, Unfällen, bei Tarifverhandlungen, vor und nach wichtigen politischen Entscheidungen.
Live dabei zu sein eröffnet dem Reporter die Möglichkeit, Inhalte noch direkter zu vermitteln. Das nützt auch dem Programm, denn Programme und Sendungen definieren sich immer mehr über die Persönlichkeiten, die sie präsentieren, die Moderatoren und auch die Reporter im On. Diese Herausforderung anzunehmen, ist nicht immer einfach. Denn man muß auf verschiedenen inhaltlichen Ebenen gleichzeitig präsent und kompetent sein und überdies sich dem Vorwurf der Eitelkeit aussetzen. Sogar in eingeführten Lehrbüchern wird davor gewarnt: „Die Eitelkeit der ‚Macher‘, der Wunsch, sich selbst zu präsentieren (‚die eigene Nase in die Röhre halten‘) führen zuweilen zu Aufsager Passagen, die völlig sinnlos sind. Wenn dann eine Fernseh-Nachrichtensendung mehrere Reporterberichte enthält, gerät sie an den Rand der Personality-Show.“1
Auch die schreibenden Kollegen, wie der Amerika-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, Kurt Kister, mokieren sich über die LiveBerichterstattung: „Es kommt – mittlerweile auch bei den Öffentlich-Rechtlichen – nicht mehr so darauf an, was berichtet wird, sondern vielmehr, daß berichtet wird. Das macht unerläßlich, daß an den absurdesten Plätzen der Welt mit bewundernswertem technischem Aufwand Satellitenstrecken aufgebaut werden, damit der Korrespondent dann, wie zum Beispiel in Kiew, vor einem dunklen Flughafen stehen und 40 Sekunden in eine Kamera sprechen kann. Das nennt man Authentizität. Die häßliche Zwillingsschwester der Authentizität ist die Live-Schaltung. Wenn in Amerika Hochwasser herrscht, muß der Korrespondent in Gummistiefeln im Mississippi stehen und mit dem Moderator in Deutschland vor gurgelndem Hintergrundgeräusch sprechen. Sonst gilt es nicht.“2
Dieses sind natürlich alles berechtigte Kritikpunkte, denn Live-Reportage und Live- Schaltung können natürlich auch ziellos im Programm auftauchen, was vor allem dann passiert, wenn für die Redaktion allein die Schnelligkeit zählt. Für die Zuschauer allerdings kann die Live-Berichterstattung oft das Programm beleben und bereichern. Natürlich kann man jedes Thema als gebauten Bericht handwerklich besser feilen: gut gedreht, mit sauberen Schnitten, grafisch aufbereitet, mit Musik, sorgfältig getextet. Dennoch wirkt gerade durch die leichten Ungleichmäßigkeiten der Live-Reportage die persönliche Sicht der Reporter ungleich stärker. Dadurch kann der Zuschauer ein Thema mit den Augen, den Ohren, allen Sinnen des Reporters vor Ort miterleben. Formen und Bilder sprechen ihn stärker an.
Darüber hinaus bringt die Live-Reportage ein zusätzliches dramaturgisches Element in die übliche viertel- und halbstündige Sendeabfolge: Moderation – Beitrag, Moderation – Beitrag, Moderation – Nachrichten, Moderation – Beitrag, Moderation – Wetter, Schluß. Diese noch immer häufige, monotone Sendedramaturgie ist das Ergebnis des Stils der TV-Magazine Ende der 70er Jahre, der andere Sendeformen wie Feature, Dokumentation und Reportage mehr und mehr verdrängte. Die Live-Reportage, die heute technisch viel leichter möglich ist als früher, bringt ein neues Element in die Dramaturgie der TVMagazine und führt zu einer Wiederbelebung von Reportage-Elementen und lebendigeren Erzählformen.
Entscheidend dafür war allerdings die rasante technische Entwicklung. Die immer billiger werdenden Satellitenkommunikation hat die teure und sehr aufwendige Richtfunkübertragung abgelöst. Während sich früher nur Live-Übertragungen von kompletten Sendungen und großen Ereignissen wirtschaftlich rechtfertigen ließen, sind heute die Kosten für einen modernen Reportagewagen und die Satellitenübertragung nicht mehr viel höher als für ein EB-Team mit der entsprechenden Nachbearbeitung (Schnitt, Grafik, Sprachaufnahme, Mischung).
Gerade in den Programmen, die sich nicht ausschließlich aus der Aktualität speisen, kommt der Live-Reportage ein eigener Stellenwert zu. Fast alle ARD-Regionalmagazine nutzen diese Form, weil die Reportage einen eigenen Zugang zu Themen hat. Nicht alle Aspekte abhandeln, kein Nachrichten- oder Berichtsstil, sondern Stimmungen einfangen, erzählen, Persönlichkeit zulassen, das sind einige Stärken der Reportage. Und natürlich wird ein Marketingeffekt („Wir sind im Sendegebiet präsent!“) dabei gerne in Kauf genommen.
Aber auch die prominenten Informationsprogramme von ARD und ZDF setzen immer mehr auf die Live-Berichterstattung. Gerade im Morgen-Magazin mit dreieinhalb Stunden Sendezeit wird bewußt auf die Live-Reportage als belebendes und erlebbares Element gesetzt. Und gerade dort kann man deutlich sehen, wie viele verschiedene Möglichkeiten die Live-Reportage bietet, wie viele Themen durch diese Form eine eigene Aktualität gewinnen und wie stark die Persönlichkeit der Reporter wirken.
Noch mehr als bei der Umstellung von Film auf professionelle Videotechnik – Ende der 70er Jahre nimmt jetzt die Satellitentechnik einen Einfluß auf Redaktions- und Programminhalte. Für viele Landestudios haben die Fernsehanstalten satellitentaugliche Reportagewagen angeschafft; jetzt mußten die Redaktionen lernen, mit diesen neuen Instrumenten umzugehen und Programmbeiträge zu machen, die die Stärken der kleinen Satellitentechnik zeigen. Dabei waren in der Regel viele Redaktionen von dieser Entwicklung überrascht; da es doch nur in ganz wenigen Fällen ein redaktionelles Konzept für eine kontinuierliche Live-Berichterstattung gab, und noch seltener waren Redaktionen an der Ausstattung der Reportagewagen beteiligt. Dennoch: Die technischen Voraussetzungen bieten eine sehr gute Grundlage, ganze Live-Inseln in eine Sendung zu plazieren, die vom Aufsager (in der üblichen Länge von einer Minute 30 Sekunden) bis hin zu gestalteten Live-Teilen mit unterschiedlichen Elementen (zwischen. acht und zehn Minuten lang) reichen können.
Autoren, die als Live-Reporter arbeiten, müssen sich Live-Kompetenz erwerben: Neben Recherche, Dreh und Schnitt (Einspielfilme werden vor Ort gefertigt) müssen sie moderieren und mit Live-Interviews führen. Und – was viele bisher vertrauensvoll "ihrem" Kamerateam überlassen – die Bereitschaft und die Kompetenz, auch ein eigenes Regiekonzept zu entwickeln.
Der Live-Reporter bietet dem Programm einige Variationsmöglichkeiten. Unabhängig davon, ob man eine oder zwei Kameras zur Verfügung hat, sind dies:
der klassische Aufsager
das Live-Interview mit einem oder mehreren Gästen
der Off-Kommentar einer Zuspiel MAZ
der Off-Kommentar einer Live-Kamera
der Gang im On
das Schaltgespräch mit Moderator
Er war noch bis vor kurzem den Auslandskorrespondenten vorbehalten, nicht zuletzt auch als ein Marketingaspekt: unser Mann ist dort, wo etwas passiert. Mittlerweile sieht man auch die Berichterstatter aus Bonn oder Berlin häufiger im On. Das wird auch manchmal als Notlösung verwendet, und zwar dann, wenn es keine passenden Bilder gibt. Die tatsächliche Stärke der Aufsager liegt darin, bestimmte Sachverhalte einzuschätzen; ein Thema einzuordnen oder auch die Stimmung zu transportieren und neue Fakten nachzutragen, sind die klassischen Aufgaben der Reportage. Seine Rolle kann dabei auch die des Experten werden: Er bewertet die recherchierten Fakten oder ist Augenzeuge und beschreibt, was er erlebt hat.
Gleichzeitig muß sich der Reporter auch für den passenden Bildausschnitt entscheiden: Ist der Inhalt persönlich und wichtig, dann muß der Reporter eher groß im Bild sein (halbnah bis nah); spielen der Raum oder die Umgebung eine entscheidende Rolle, kann der Hintergrund deutlicher sein. Es kann leider passieren, daß ein Bild ästhetisch gut komponiert ist, aber leider von der Person des Reporters und vom sehr persönlichen und wichtigen Inhalt ablenkt, z.B. weil der Reporter nur noch als Briefmarke im unteren Eck zu erkennen ist, dafür aber das Weiße Haus und eine Militärparade im Hintergrund die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Überhaupt muß man bei Live-Auftritten den Hintergrund des Sprechenden sorgfältig wählen, denn jede Bewegung im Hintergrund zieht die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf sich.
Diese Form verlangt hohe Konzentration, denn es steht in der Regel nur wenig Zeit zur Verfügung, um die wesentlichen Antworten zu erhalten, und: Es gibt keine Möglichkeit der nachträglichen Bearbeitung. Anders als im Bericht, der im Schneideraum bearbeitet wird und für den man sich die passenden O-Töne aus einem längeren Gespräch heraussuchen kann, müssen die Fragen im Live-Interview sofort auf den Punkt kommen und man muß zugleich die Interviewpartner lenken, damit ihre Antworten nicht zu lang werden. Hilfreich ist in der Vorbereitung, die Rolle der Interviewpartner zu definieren: Sind sie Betroffene, Verantwortliche, Verursacher oder Experten? Davon hängt die Art der Fragen ab. Bei Betroffenen steht das Wie (wie ist das abgelaufen?) im Vordergrund, beim Experten eher die Erklärung (warum ist das jetzt passiert?) und bei Verantwortlichen die Frage nach der eigenen Rolle und den Konsequenzen.
Gleichgültig, wie viele Kameras beteiligt sind: Das Live-Interview gelingt überzeugend nur mit einer guten Regie. Wenn man beim Live-Interview mit nur einer Kamera dreht, muß vorher klar sein, wann der Reporter allein im Bild ist und wann zusammen mit dem Interviewpartner. Manchmal sieht man Reporter und Interviewpartner im Profil und das Mikrofon in der Mitte des Bildes. Wenn der Reporter sich dann ein wenig in die Achse der Kamera eindreht (Ausfallschritt), ermöglicht er dem Gast zwei Augen und damit die Chance, seinen Inhalt glaubwürdig zu präsentieren. Und zuweilen passiert es auch immer noch, daß bei der Abmoderation des Interviews durch den Reporter die Interviewpartner noch im Bild sind; ob man es will oder nicht – die Aufmerksamkeit des Zuschauers geht auf denjenigen, der nicht spricht. Überdies weiß dann der Interviewpartner nicht, wohin er blicken soll. Ein Problem, das jede Doppelmoderation hat, wenn beide Moderatoren stehend im Bild sind, aber nur einer spricht. Deshalb muß auch hier der Reporter sein Gestaltungskonzept entwickelt und es Kamera oder Regie erklärt haben.
Die Live-Schaltung gewinnt an Attraktivität, wenn man Bilder einspielen kann, die der Reporter dann live kommentiert, denn nicht immer ist gerade dann viel los, wenn zum Live-Reporter geschaltet wird. In den besser ausgestatteten Reportagewagen kann man solche Endungsteile direkt schneiden, in anderen Fällen muß man mit der Kamera auf Schnitt drehen. Diese Bilder werden dann zugespielt und der Reporter kann sie live aus dem Off kommentieren.
Wenn eine zweite Kamera vorhanden ist, kann diese zusätzlich oder anstelle vorher gedrehter und geschnittener Szenen direkt die passenden Bilder liefern, die der Reporter dann direkt und live kommentiert. Sie werden also nicht vorher vertont oder betextet. Auch hier ist die Regie gefordert, denn man braucht genaue Absprachen, was gezeigt werden soll und wann. Am elegantesten ist als Zeichen für den Übergang ein inhaltliches Stichwort des Live-Reporters; denn man sollte die gestelzten Übergänge meiden in der Art von „Wir haben dazu noch eine MAZ vorbereitet" oder „Dazu sollten jetzt ein paar Bilder einspielen“.
Lebendiger kann die Live-Reportage werden, wenn der Reporter nicht steht, sondern geht. Es wird aber auch schwieriger. Der Gang muß zunächst inhaltlich begründet sein (warum gehe ich von A nach B?), er muß optisch reizvoll sein (der Hintergrund sollte sich verändern und damit neue Bildinformationen liefern) und der Reporter muß während des Ganges permanent sprechen. Bewegung und sich dadurch ändernder Hintergrund binden die Aufmerksamkeit des Schauers. Dabei darf der Text nicht zu anspruchsvoll, nicht zu persönlich sein; günstiger ist ein Nachrichtenstil. Häufig gehörte Ankündigungen wie z.B. „Ich stehe hier ...“, „jetzt gehe ich zum...“, „neben mir steht...“ sind dabei mehr die Verbalisierung des eigenen Ablaufplanes im Kopf des Reporters als die notwendige Information des Zuschauers, der ja ohnehin sieht, daß der Reporter geht oder steht. Die Lebendigkeit der Bewegung hat eine Grenze: die Verständlichkeit und Klarheit dessen, worum es geht.
Viele Reporter empfinden das Schaltgespräch als die angenehmste Variante, weil sie dann nur auf Fragen antworten müssen. Wenn klar ist, in welcher Rolle der Reporter gewünscht wird – als Fachmann, der sein recherchiertes Wissen preisgibt oder als Reporter, der die Stimmung eingefangen hat – kann es tatsächlich leichter sein. Aber auch hier sollte man eher auf die eigenen Stärke vertrauen und sich einen Plan machen, was man in welcher Reihenfolge und Intensität erzählen möchte. Das ist vor allem wichtig, wenn – sehr unangenehm und unprofessionell – der Moderator wesentliche Punkte des geplanten Gesprächs schon in seiner Anmoderation erwähnt, und dem Reporter nicht mehr viel zu sagen übrig bleibt. Oft wird der befragte Reporter vom Moderator mit Meldung der Nachrichtenagenturen konfrontiert, die er nicht kennt; dann muß er vom Geplanten abweichen und kompetent antworten.
Eine weitere Schwierigkeit sind Fragen, die zum Spekulieren und Kommentieren verleiten:
„Was muß getan werden, damit so etwas nicht wieder passiert?“ (z.B. nach einer Geiselnahme) oder „Wie kann der Krieg in Ex-Jugoslawien beendet werden?“ Dann kann man eigentlich nur antworten: „Ich weiß es nicht“, aber ein gutes Bild gibt man auf Dauer so gerade nicht ab. Viele Reporter kommen dann ins Schwafeln und versuchen, irgendwie über die Zeit zu kommen und schließen mit dem viel zu oft gehörten: „Man wird abwarten müssen, was die Zukunft bringt“. Andererseits kann ein ehrliches „Ich weiß es jetzt noch nicht“ für die Zuschauer sehr hilfreich sein, weil sie bemerken, daß das Medium keine ein für allemal konstruierte Maschine ist, sondern von Menschen gemacht wird, die Grenzen haben.
Dennoch bietet das Schaltgespräch, z.B. nach einem Bericht, durchaus Möglichkeiten, den aktuellen Stand zu dokumentieren und einzuschätzen, Stimmungen zu erfassen und die eigene Aussage auf den Punkt zu bringen.
In der Live-Reportage wird die Persönlichkeit des Reporters Teil des Inhalts und wirkt als wichtiges Element der Glaubwürdigkeit. Je nachdem, wie stark und überzeugend die Persönlichkeit ist – das hat nichts mit Eitelkeit zu tun – , kann ein Thema besser, und das heißt eben auch zuschauerfreundlicher gestaltet werden.
Der Live-Reporter ist für den Zuschauer am Ort des Geschehens.
Er stellt die Fragen, die den Zuschauer interessieren und die der Zuschauer auch
stellen würde.
Er kann noch objektiv bleiben, obwohl er das Thema sehr konzentriert.
Er stellt die Probleme so dar, so daß der Zuschauer auch die Zusammenhänge und Ursachen erkennen kann.
Er beschreibt, was er vor Ort erlebt hat.
Er bewertet, schätzt ein, analysiert, gewichtet.
Er bringt das Problem auf den Punkt.
Durch die Live-Reportage kann eine Sendung oder ein Sender die eigene politische, kulturelle oder regionale Kompetenz herausstreichen. Und zwar nicht nur die oben beschriebene Kompetenz, sondern auch die Kompetenz, aktuell und schnell zu sein. („Wo immer etwas passiert, wir sind vor Ort.“) Und damit kann man besser auf die Lebenswirklichkeit des Zuschauers eingehen. Denn die Live-Reportage ist direkter als der herkömmliche Bericht an die Gefühlsebene der Zuschauer gerichtet, weil diese einen Ablauf oder eine Konfrontation unmittelbar erleben. Informationen werden erst dann vollständig, wenn sie nicht nur den Kopf treffen, sondern auch das Gefühl.
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1Schult/ Buchholz (Hrsg.): FERNSEHJOURNALISMUS München 1992.
2Zitiert nach epd / Kirche und Rundfunk, 8 / 94.