Hörspiel
Originalton. Überlegungen zur Geschichte und Formensprache einer dokumentarischen Hörfunkästhetik.Autor: Geers, Jürgen |
AbstractManuskript eines Features, welches sich mit der Verwendung von Originaltonelementen im Hörspiel beschäftigt. Der Autor zeigt die Geschichte des Originaltons auf, den er als mediale Variante des uralten Bedürfnisses beschreibt, "aus dem Strom des Lebens eine Handvoll abzuschöpfen, ein wenig davon aufzuhalten, um seiner innezuwerden, damit nicht alles Gehörte ins Meer des Vergessens münde." Für eine dokumentarische Ästhetik des Hörfunks sei allein entscheidend, dass der Autor dem Zuhörer ein Stück Welterfahrung vermittle, das dem Inhalt und der Form nach die alltägliche Banalität des Geredes und der Geräusche hinter sich lässt "und sich somit in der trüben Flut der Radiowellen als wesentlich erweist." |
| Der Text als: pdf (192 KB) html (72 KB)sxw (29 KB) |
|
Geers, Jürgen Jürgen Geers (* 1947) begann seine Radiolaufbahn nach einem Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Kunstgeschichte 1971 als freier Mitarbeiter beim Bayerischen Rundfunk. Seit 1978 ist er als Hörpieldramaturg ständiger freier Mitarbeiter des Hessischen Rundfunks. |
Praxistipps: Radio, Hörspiel, Musik
Know-how:
Technik fürs Radiomachen
Know-how:
Einführung in die praktische Radioarbeit
Know-how:
Das Hörspiel
Know-how:
Rundfunkgeschichte







Ihr Kommentar