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		<title>Mediaculture online</title>
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			<title>Mediaculture online</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 15:39:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Soldaten haben jetzt Leitlinien für Umgang mit Online-Medien</title>
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			<description>Berlin - Für die Soldaten der Bundeswehr gibt es jetzt schriftlich festgelegte Richtlinien für ihr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin - Für die Soldaten der Bundeswehr gibt es jetzt schriftlich festgelegte Richtlinien für ihr Verhalten bei Facebook oder Twitter. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums bestätigte einen entsprechenden Bericht des Blogs <a href=" http://augengeradeaus.net/2012/05/wenn-moglich-auch-mit-humor-die-social-media-guidelines-der-bundeswehr/#more-7480 " target="_blank"> «Augen Geradeaus!»</a> In dem Dokument mit der Bezeichnung «Soziale Medien: Empfehlungen für einen sicheren Umgang» wird unter anderem eine Trennung zwischen beruflicher und privater Nutzung Sozialer Netzwerke gefordert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">«Es muss aus allen Kommentaren erkenntlich sein, wenn es sich um die private Meinung handelt», heißt es in dem Papier. Auch Familienangehörige sollten gebeten werden, verantwortlich mit den Netzwerken umzugehen. Wenn erkennbar sei, dass ein Betrag von einem Bundeswehrangehörigen komme, gelte die Empfehlung: «Kommunizieren Sie immer ehrlich und transparent.» Die Leitlinien erkennen aber offenbar auch an, dass Online-Medien ihren eigenen Gesprächsstil haben. So wird im letzten Punkt unter der Überschrift «Qualität und Souveränität» geraten, in Sozialen Netzwerken immer souverän aufzutreten, «also mit Charme, klar und verbindlich, wenn möglich auch mit Humor».</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Blog-Betreiber Thomas Wiegold kommentierte, die knappe Anleitung zähle eigentlich nur Selbstverständlichkeiten auf. «Aber vielleicht ist gerade das erst mal nötig.» Wichtig sei, was vor allem nicht darin stehe - dass kein Soldat auf die Nutzung von Twitter, Facebook oder Blogs verzichten solle. Im Einzelfall, so Wiegold, könnte es schwierig sein, die Grenzen zu ziehen. Dies werde eine Herausforderung für Vorgesetzte. «Und stellt Ansprüche an deren Medienkompetenz». (dpa)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Computer/Internet</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Marktforscher: Handy-Markt zu Jahresbeginn geschrumpft</title>
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			<description>Stamford - Die sinkende Nachfrage nach einfachen Mobiltelefonen hat den weltweiten Handy-Markt im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stamford - Die sinkende Nachfrage nach einfachen Mobiltelefonen hat den weltweiten Handy-Markt im ersten Quartal 2012 schrumpfen lassen. Nach Zahlen der Marktforschungsfirma Gartner vom Mittwoch ging der Absatz im Jahresvergleich um zwei Prozent auf 419,1 Millionen Geräte zurück. Bei den populären Smartphones gab es hingegen einen Zuwachs von fast 45 Prozent auf 114,4 Millionen Computer-Telefone. Das Google-Betriebssystem Android zementierte seine Spitzenposition im Smartphones-Geschäft mit einem Marktanteil von 56,1 Prozent.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ursache für den Rückgang des Marktes sei vor allem eine niedrigere Nachfrage in der Region Asien/Pazifik gewesen, hieß es. Nach dem schwächeren ersten Vierteljahr - es war der erste Rückgang seit dem zweiten Quartal 2009, als die Ausläufer der Finanzkrise die Branche erreichten - sei Gartner auch skeptischer bei der Prognose für 2012 geworden, erklärte Analystin Annette Zimmermann.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Samsung stößt Nokia vom Thron</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wie schon andere Marktforscher sieht Gartner Nokia nach 14 Jahren vom Thron des weltgrößten Handy-Herstellers gestoßen. Neue Nummer eins sei Samsung mit 86,6 Millionen verkauften Geräten und 20,7 Prozent Marktanteil. Nokia kam auf 83,2 Millionen Handys und 19,8 Prozent.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Damit fällt die Führung laut Gartner allerdings etwas knapper aus als es die Marktforscher von der Strategy Analytics sahen, die für Samsung einen Absatz von 93,5 Millionen Mobiltelefonen errechnet hatten. Samsung selbst gibt keine Verkaufszahlen mehr bekannt. Die Erkenntnisse der Marktforscher sind die einzige Orientierung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Auf Platz 3: Das iPhone</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als drittgrößter Handy-Hersteller der Welt hat sich fest Apple mit seinem iPhone etabliert. Mit 33,1 Millionen verkauften Geräten und 7,9 Prozent Marktanteil sieht Gartner Apple zwar weit hinter den beiden größeren Rivalen - dank der hohen iPhone-Preise ist der US-Konzern jedoch schon lange der unangefochtene Champion der Branche, was die Gewinne angeht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Den Anteil des iPhones am Smartphone-Markt sieht Gartner bei 22,3 Prozent. Damit lassen Android und Apples iOS-Plattform anderen Systemen immer weniger Platz. Die Blackberrys von RIM liegen demnach nur noch bei 6,9 Prozent, die Microsoft-Betriebssysteme inklusive Windows Phone stecken bei 1,9 Prozent fest.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Konkurrenz aus China</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Deutlich wird aus den Zahlen auch, dass die etablierten Platzhirsche immer mehr neue Rivalen aus China beachten müssen. So rückte der Hersteller ZTE weltweit auf den vierten Platz vor, mit einem Marktanteil von 4,2 Prozent. Auf Rang sechs steht Huawei - vor dem Blackberry-Anbieter RIM, Motorola, Sony und HTC. (dpa)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Mobile Kommunikation /Handy</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eröffnung der 65. Internationalen Filmfestspiele Cannes</title>
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			<description>Cannes - Mit der Tragikomödie «Moonrise Kingdom» werden an diesem Mittwoch die 65. Internationalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Cannes - Mit der Tragikomödie «Moonrise Kingdom» werden an diesem Mittwoch die 65. Internationalen Filmfestspiele Cannes eröffnet. In dem Werk von US-Regisseur Wes Anderson spielen Stars wie Bruce Willis, Edward Norton und Tilda Swinton mit, die auch zur feierlichen Eröffnung am Abend erwartet werden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Wettbewerb des Festivals konkurrieren bis zum Pfingstsonntag (27. Mai) 22 Filme um den Hauptpreis, die Goldene Palme. Die wird von der neunköpfigen Jury unter Vorsitz des italienischen Filmemachers Nanni Moretti verliehen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Reine Männersache? </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Wettbewerb sind in diesem Jahr nur Werke von Männern zu sehen. Das hatte im Vorfeld zu Kritik geführt. Drei französische Künstlerinnen beklagten sich in der Zeitung «Le Monde» über die Männerdominanz. Frauen seien nur gut, um die Eröffnungsfeiern zu moderieren. «Wir dürfen junge Mädchen nicht glauben lassen, dass sie eines Tages Regisseurinnen werden und die Stufen zum Festivalpalais hinaufsteigen können - außer am Arm eines Prinz Charming», hieß es. Der Kritik schloss sich die deutsche Regisseurin Helma Sanders-Brahms an. «Das ist schon eine Männergesellschaft, die beiden», sagte sie am Montag im Deutschlandradio Kultur über die zwei männlichen Leiter des Festivals. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zu den Filmemachern im diesjährigen Wettbewerb gehören vor allem renommierte Regisseure wie der Brite Ken Loach, der in Cannes mit Werken wie «The Wind That Shakes the Barley» bereits mehrfach ausgezeichnet wurde, und der Österreicher Michael Haneke. Der geht nach seinem Erfolg mit «Das weiße Band» nun mit seinem Werk «Liebe» um ein älteres Ehepaar erneut ins Rennen um die Goldene Palme. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Stelldichein auf dem Roten Teppich</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zu dem Festival werden außerdem zahlreiche Hollywoodstars erwartet. So spielt Brad Pitt in dem Gangsterstück «Killing Them Softly» mit und schreitet zur Premiere möglicherweise mit seiner Verlobten Angelina Jolie über den roten Teppich des südfranzösischen Küstenortes. Die «Twilight»-Stars Robert Pattinson und Kristen Stewart wollen ebenfalls ihre neuen Filme vorstellen, genauso wie Nicole Kidman, Gary Oldman, Reese Witherspoon, Marion Cotillard und Michel Piccoli. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Deutsche Beiträge gibt es in diesem Jahr nicht im Wettbewerb. Allerdings zeigt der in Hamburg lebende Fatih Akin in einer Sondervorführung seine über Jahre gedrehte Dokumentation «Müll im Garten Eden». Darin geht es um den Kampf eines kleinen türkischen Dorfes gegen eine große Mülldeponie. Darüber hinaus gibt es deutsche Koproduktionen im Festivalprogramm, wie beispielsweise das im Zweiten Weltkrieg spielende Drama «Im Nebel» von Sergei Loznitsa. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Filmfest Cannes zählt neben Berlin und Venedig zu einem der drei wichtigsten Festivals der Branche. (dpa)</p>]]></content:encoded>
			<category>Film/Video</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hasso-Plattner-Institut nimmt 1000-Kern-Computer in Betrieb</title>
			<link>http://www.mediaculture-online.de/</link>
			<description>Potsdam/Berlin - Einen Hochleistungscomputer mit insgesamt 1000 Prozessorkernen hat das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Potsdam/Berlin - Einen Hochleistungscomputer mit insgesamt 1000 Prozessorkernen hat das <a href="http://www.hpi.uni-potsdam.de/willkommen.html" target="_blank">Hasso-Plattner-Institut</a> in Potsdam eingeweiht. Die Anlage des HPI besteht aus 25 Einzelcomputern mit jeweils 40 Kernen, die von einem Rechner zentral gesteuert werden, wie ein Institutssprecher in Potsdam sagte. Zum Vergleich: Herkömmliche Personal Computer haben Prozessoren mit zwei bis vier Kernen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">«Interessant ist das Zusammenwirken von verschiedenen Kernen, die parallel arbeiten», sagte der Sprecher. Das mache viele Berechnungen wesentlich schneller. Zukünftig könnten mit der Rechenanlage etwa ganze Videos im Internet nach Inhalten besonders schnell durchsucht werden. Außerdem könne die Anlage für die Genforschung oder Krebsforschung eingesetzt werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Forscher aus aller Welt dürfen die Datenverarbeitungsanlage über das Internet kostenlos benutzen, kündigte HPI-Direktor Christoph Meinel an. Für Universitäten seien solche Computer meist unerschwinglich. Das HPI hatte bisher eine Rechnerinfrastruktur mit 500 Kernen für Hochleistungsrechenverfahren. Damit waren unter anderen die optimalen Standorte für Windräder in Australien ermittelt worden. Mit dem neuen Rechner erweitert sich die Kapazität auf insgesamt 1500 Kerne.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weltweit gibt es nach Institutsangaben nur zwei vergleichbare Rechnercluster mit 1000 Kernen in Labors des Software-Konzerns SAP. (dpa)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Computer/Internet</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freies Radio jetzt auch auf dem Mobiltelefon</title>
			<link>http://www.mediaculture-online.de/</link>
			<description>Stuttgart - Das «Freie Radio für Stuttgart»  (FRS) kann jetzt auch auf dem Mobiltelefon empfangen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart - Das «Freie Radio für Stuttgart»  (FRS) kann jetzt auch auf dem Mobiltelefon empfangen werden. Sowohl  für Apple wie auch auch für Android stehen kostenlose Apps zum<a href="http://www.freies-radio.de/spezialthema/das-frs-als-app" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" > Download</a>  bereit. Damit kann das FRS nicht nur am heimischen Küchentisch, sondern jederzeit und überall unterwegs empfangen werden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das<a href="http://www.freies-radio.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" > «Freie Radio für Stuttgart</a><a href="http://www.freies-radio.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >»</a> ist ein nicht-kommerzielles Lokalradio, das bereits seit 1996 Gruppen, Lokalbands, Bürgerinitiativen und Einzelpersonen Zugang zum Medium Rundfunk schafft. Rund 250 Ehrenamtliche gestalten auf der Lokalfrequenz 99,2 MhZ in und um Stuttgart ein buntes Radioprogramm.&nbsp;Themen wie Menschenrechte, Ökologie, Feminismus, Repression,  alternatives Wirtschaften, soziale Deklassierung, Internationalismus und  viele andere werden auf diesem Weg in die öffentliche Diskussion gebracht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Programmzeitschrift des FRS: «Modulator»</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der <a href="http://www.freies-radio.de/modulator" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Modulator</a> ist die Programmzeitschrift des Freien Radios für  Stuttgart. Er erscheint alle zwei Monate und  bietet Informationen zu Sendungen, Redaktionen, Terminen und anderen  interessanten Themen. Das Titelthema der aktuellen Ausgabe lautet «Wind of change? – Freie Radios unter Grün-Rot». Der «Modulator» liegt analog in Kneipen, Theatern, Kinos, Büchereien, anderen Kultureinrichtungen sowie dem Sendekomplex des FRS kostenlos aus. Digital stehen <a href="http://www.freies-radio.de/modulator" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >alle Ausgaben als PDF</a> zur Verfügung. (mco)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Slowakischer Film gewinnt Trickfilm-Preis</title>
			<link>http://www.mediaculture-online.de/</link>
			<description>Stuttgart - Der mit 15 000 Euro dotierte Grand Prix des Internationalen Trickfilm-Festivals in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart - Der mit 15 000 Euro dotierte Grand Prix des Internationalen Trickfilm-Festivals in Stuttgart ist in diesem Jahr an die slowakische Produktion «Posledny autobus (The last bus)» gegangen. In dem Film von Martin Snopek und Ivana Lauciková steigen Waldtiere in einen Bus, um vor der beginnenden Jagdsaison zu fliehen. Sie fürchten um ihr Leben - und als Jäger den Bus stoppen, kommt die wahre Natur der Tiere ans Licht. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Den Lotte-Reiniger-Förderpreis für Animationsfilm in Höhe von 10 000 Euro gewann der deutsche Film «Heldenkanzler» von Benjamin Swiczinsky, wie die Festival-Veranstalter am Sonntag mitteilten. Die Auszeichnung wird von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg gestiftet. Insgesamt wurden bei dem Festival vierzehn Preise in neun Kategorien verliehen, darunter auch Auszeichnungen für den besten Kindertrickfilm oder das beste Drehbuch. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mehr als 80 000 Zuschauer - so viele wie nie zuvor - seien in den vergangenen sechs Tagen beim Trickfilm-Festival dabei gewesen, sagten die Geschäftsführer Dittmar Lumpp und Ulrich Wegenast am Sonntag der Nachrichtenagentur dpa. «Gegenüber dem letzten Jahr mit 75 000 Besuchern ist das noch einmal eine deutliche Steigerung.» Das Internationale Trickfilm Festival ist mit rund 1000 Filmen aus aller Welt und mehr als 70 000 Euro Preisgeld das bisher größte Festival für Animationsfilme in Stuttgart gewesen. (dpa)</p>]]></content:encoded>
			<category>Film/Video</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OECD-Studie: Vorlesen fördert Bücherlust</title>
			<link>http://www.mediaculture-online.de/</link>
			<description> Potsdam - Wird Grundschülern vorgelesen, haben sie als Teenager mehr Spaß an Büchern und verstehen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Potsdam - Wird Grundschülern vorgelesen, haben sie als Teenager mehr Spaß an Büchern und verstehen Texte leichter. Dies ergab eine internationale Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die am Freitag in Potsdam vorgestellt wurde. Demnach hätten Jugendliche in PISA-Tests deutlich bessere Leseergebnisse erzielt, wenn ihnen die Eltern in den ersten Schuljahren vorgelesen haben. Besonders in Deutschland und Neuseeland sei der Zusammenhang deutlich geworden, hieß es. Auch Singen und Geschichten erzählen wirkten sich der Studie zufolge positiv auf die Lust am Lesen aus.<br /> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Eltern leisten entscheidenden Beitrag zum Schulerfolg ihrer Kinder</b></p>
<p class="bodytext"><br />Nach Ansicht des OECD-Bildungskoordinators Andreas Schleicher beweist die Studie «Let's read them a story - The parent factor in education», dass Eltern einen entscheidenden Beitrag zum schulischen Erfolg ihrer Kinder leisten können, wenn sie ihnen vorlesen. «Dafür brauchen sie keinen Doktortitel und müssen auch nicht Stunden mit der Betreuung von Hausaufgaben zubringen», sagte Schleicher.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Studie wertet Daten aus der PISA-Erhebung 2009 aus. In 14 Ländern wurden neben den Schülertests auch Befragungen der Eltern durchgeführt. Darin wurde unter anderem erfasst, welche Rolle Bücher in den Familien einnehmen. (dpa)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weniger Interesse an Facebook-Aktien als erwartet</title>
			<link>http://www.mediaculture-online.de/</link>
			<description>New York - Das Interesse institutioneller Investoren wie Fonds und Anlagefirmen an Facebook-Aktien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">New York - Das Interesse institutioneller Investoren wie Fonds und Anlagefirmen an Facebook-Aktien fällt nach Informationen der Finanznachrichtenagentur Bloomberg geringer aus als erwartet. Sie seien besorgt über die Wachstumsaussichten des Unternehmens, hieß es am Freitag unter Berufung auf informierte Personen. Die Begeisterung von Privatleuten sei hingegen ungebrochen. Möglicherweise könnten sie daher beim anstehenden Börsengang am Ende mehr Aktien abbekommen als zuvor gedacht, berichtete Bloomberg. Beim Aktienpreis könne Facebook immer noch das obere Ende der Spanne von 28 bis 25 Dollar erreichen oder sogar darüber gehen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Facebook hatte erst am Mittwoch eine Schwäche seines bisherigen Geschäftsmodells eingeräumt: Die vielen Nutzer, die von Smartphones und Tablet-Computern auf das weltgrößte Online-Netzwerk zugreifen, bringen vergleichsweise wenig Umsatz. Dabei nutzen inzwischen 488 Millionen der insgesamt 901 Millionen Mitglieder Facebook von mobilen Geräten aus. Diese Warnung habe einige Investoren abgeschreckt, schrieb Bloomberg. Bei der laufenden Werbetour für den Börsengang weise Facebook Analysten auch darauf hin, dass ihre optimistischen Erwartungen zum Umsatzwachstum verfehlt werden könnten, hieß es. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Facebook will bei der für Ende kommender Woche erwarteten Aktienplatzierung 11,8 Milliarden Dollar einnehmen. Damit wäre es der mit Abstand größte Börsengang eines Internet-Unternehmens und einer der gewichtigsten insgesamt. Für die gesamte Firma wird ein Wert von 96 Milliarden Dollar angepeilt - fast 100 Mal so viel wie der vergangene Jahresgewinn. Das ist außerordentlich viel. (dpa)</p>]]></content:encoded>
			<category>Computer/Internet</category>
			<category>Mobile Kommunikation /Handy</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europäischer Medienpreis an russische Zeitung</title>
			<link>http://www.mediaculture-online.de/</link>
			<description>Aachen - Eine der wenigen kremlkritischen und staatsfernen Medien in Moskau, die Zeitung «Nowaja...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aachen - Eine der wenigen kremlkritischen und staatsfernen Medien in Moskau, die Zeitung «Nowaja Gaseta», hat den europäischen Medienpreis «Karlsmedaille» erhalten. Ungeachtet staatlicher Restriktionen setze sich die Zeitung in Russland für die demokratischen Grundwerte der Meinungs- und Pressefreiheit und die Sicherung der Menschenrechte ein, hieß es in der Begründung. Mit der Auszeichnung, die am Donnerstag im Aachener Krönungssaal verliehen wurde, würdigte die Jury die mutige Arbeit der Redakteure. Chefredakteur Dmitri Muratow nahm die undotierte Auszeichnung entgegen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Redaktion gehörte auch die ermordete Journalistin Anna Politkowskaja an, die kritisch über den Tschetschenien-Krieg berichtet hatte. Insgesamt fünf Mitarbeiter der Zeitung seien durch Verbrechen oder aus ungeklärter Ursache ums Leben gekommen, sagte der Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Karl-Heinz Lambertz, in einer vorab veröffentlichten Laudatio.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die «Nowaja Gaseta» versteht sich als Stachel im Fleisch der Mächtigen. Die Enthüllungsgeschichten der Zeitung werden vom Machtapparat und den Staatsmedien offiziell ignoriert. Miteigentümer der 1993 gegründeten Zeitung sind Friedensnobelpreisträger und Ex-Sowjetpräsident Michail Gorbatschow sowie der regierungskritische Oligarch und einstige Geheimdienstmitarbeiter Alexander Lebedew. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wegen des kritischen Tons fielen Werbeeinnahmen so gut wie weg, sagte Lambertz. Jeder, der eine Anzeige schalte, müsse Konsequenzen befürchten. Die Zeitung werde in Deutschland, England, Frankreich und Spanien vertrieben. «Indem Sie an ihrem bisherigen Kurs festhalten und die Menschen unabhängig und neutral informieren, tragen Sie maßgeblich zur Demokratisierung Ihres Landes bei», sagte Lambertz dem Chefredakteur. (dpa)</p>]]></content:encoded>
			<category>Sprechen/Schreiben/Lesen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trickfilmwettbewerb «Koffertrick» kürt Gewinner</title>
			<link>http://www.mediaculture-online.de/</link>
			<description>Stuttgart - Eingebettet im Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart fand am Mittwoch die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart - Eingebettet im <a href="http://www.itfs.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart</a> fand am Mittwoch die Preisverleihung des <a href="http://www.lfk.de/medienkompetenz-fortbildung/projekte-lfk.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >LFK-Trickfilm-Wettbewerbes «Koffertrick»</a> statt. Im vollbesetzten Kinosaal des Metropol-Kinos wurden die vier Preisträger-Klassen von Schülern, Lehrkräften, Eltern und der hochkarätig besetzten Jury gefeiert.</p>
<p class="bodytext">Highlight für die Schülerinnen und Schüler war neben der Preisverleihung auch die Ausstrahlung ihrer Wettbewerbsbeiträge auf einer großen Kinoleinwand. Zum Teil klassenübergreifend hatten 430 Schüler aus 28 Klassen insgesamt 23 Filme eingereicht.  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Vorbereitende</b> <b>Workshops in Kooperation mit den Medienzentren vor Ort</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zum fünften Mal hatte die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) mit Schuljahresbeginn 2011 Grundschullehrkräfte zur Beteiligung an dem landesweiten Wettbewerb «Koffer-Trick» aufgerufen. Ein kostenloser eintägiger Workshop, der in Kooperation mit den <a href="http://www.lmz-bw.de/medienzentren.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Medienzentren vor Ort </a>durchgeführt wurde, vermittelte theoretische und praktische Grundlagen zur Trickfilm-Erstellung. Mit Hilfe des Trickfilmkoffers, der die dafür notwendige Technik, bestehend aus Laptop, Kamera, Mikrofon und Software enthält, ging es dann zusammen mit den Schülern an die Trickfilmproduktion.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Motto: «So stell ich mir das Leben von anderen Kindern in der Welt vor»</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unter dem Motto «So stell ich mir das Leben von anderen Kindern in der Welt vor» sollten die Grundschüler einen Trickfilm mit maximal 3:30 Minuten erstellen. Und diesem Thema haben sich die Schülerinnen und Schüler im Alter von 7 bis 11 Jahren mit viel Engagement, Kreativität und bemerkenswerten Detailwissen angenommen. Neben der Recherche im Internet und einschlägiger Literatur bildeten auch Erlebnisse aus den Heimatländern der jungen Trickfilmer die Grundlage für interessante und unterhaltsame Geschichten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Viele engagierte Lehrkräfte bei der anspruchsvollen Trickfilmarbeit</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bis ein Trickfilm fertig ist, sind viele Vorarbeiten zu leisten: Filmideen entwickeln, ein Storyboard schreiben, die Geschichte bildnerisch mit den unterschiedlichsten Materialien umsetzen, vertonen und schließlich dann mit der oftmals noch unbekannten Technik und Software zu einem Film verbinden. «Es ist immer wieder beeindruckend, dass es trotz der hohen Anforderung in der Schule so viele engagierte Lehrkräfte gibt, die sich an dieses anspruchsvolle Projekt wagen und mit wie viel Engagement und Freude sich die Schüler bei der Filmproduktion engagieren – das ist eine enorme Leistung», bescheinigte Frau Dr. Angela Frank, Stellvertreterin des Präsidenten der Landesanstalt für Kommunikation im Rahmen der Preisverleihung. «Wir freuen uns, dass der Trickfilm-Wettbewerb «Koffer-Trick»&nbsp; das Interesse von vielen Lehrerinnen und Lehrern weckt und sich diese auch wiederholt beteiligen.»</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Anmeldungen für das nächste Schuljahr zum «Koffertrick» noch möglich</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen des Wettbewerbes wurden seit 2007 bislang rund 180 Lehrkräfte in der Trickfilm-produktion geschult und 145 Filme von über 2630 Grundschülern in Baden-Württemberg produziert. Das Projekt wird auch im Jahr 2012 fortgesetzt. Den Auftakt bildet ein kostenloser eintägiger Workshop, der in Kooperation mit den Medienzentren in Baden-Württemberg durchgeführt wird, die im Anschluss den Trickfilm-Koffer kostenlos zur Produktion des Wettbewerbsfilms zur Verfügung stellen. Interessierte Grundschullehrkräfte können sich noch bis zum 21.05.2012 zum Workshop anmelden. Dieser bildet die Grundlage zur Teilnahme an dem Wettbewerb Koffer-Trick, der nach den Sommerferien startet. Interessenten für Workshop und Wettbewerb finden alle Informationen und Anmeldeunterlagen unter <a href="http://www.koffer-trick.de/" target="_blank" >www.koffer-trick.de</a>. Auskünfte erteilt außerdem die Projektleiterin Tina König, Email: t.koenig@lfk.de, Tel.: 0711-66 99 1 – 54.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Die Preisträger 2011/2012</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">1. Preis: 20 SchülerInnen der Kl. 2c der Mörikeschule in Leonberg, Lehrerin: Frau Claudia Szymanski, für den Film: Ein Ball auf Weltreise</p>
<p class="bodytext">2. Preis: 19 SchülerInnen der Kl. 3a der Friederike-Brion-Schule in Meißenheim, Lehrer: Katrin Reisen und Christian Pfitzner, für den Film: rechte Kinder - Kinderrechte</p>
<p class="bodytext">3. Preis: 19 SchülerInnen der Kl. 3b der Georg-Schöner-Schule in Steinach, Lehrer: Franz Huber, für den Film: Märchen aus Haiti</p>
<p class="bodytext">4. Soundpreis: 13 SchülerInnen der Kl. 4a + 4b der Schellenberger Schule in Hüfingen-Hausen v.d.W., Lehrer: Horst Grunow, für den Film: Kinder helfen Tieren – Tiere helfen Kinder.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kooperationspartner des «Koffertricks»</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kooperationspartner bei diesem Wettbewerb sind neben dem Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg,&nbsp; die Stadt- und Kreismedienzentren, das Trickfilmstudio FILM BILDER Stuttgart, das Turm-Theater in Schwäbisch-Gmünd, die PH Ludwigsburg, die e.tage des Stadtjugendring Ulm sowie der Kinomobil Baden-Württemberg e.V., der die Gewinnerfilme im Rahmen des Tourprogramms im ländlichen Raum zeigen wird. (mco)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:13:00 +0200</pubDate>
			
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